
DIE LINKE Gebietsverband Luckenwalde
DIE LINKE in Blankenfelde-Mahlow
DIE LINKE Regionalverband TF Süd
linksjugend ['solid] Teltow-Fläming
Kirsten Gurske, 1. Beigeordnete LK TF
Weitere Links finden Sie hier.
Ein herzliches willkommen sagt DIE LINKE.Teltow-Fläming allen Besuchern der Internetseite des Kreisverbandes www.dielinke-teltow-flaeming.de.
Wir versuchen, so schnell wie möglich alle wichtigen und neuen Informationen ins Netz einzustellen, um immer so aktuell wie möglich zu sein. Sollten Sie hier etwas vermissen, was Sie gern über uns wissen wollen, so schreiben Sie uns, welche Ideen, Hinweise und Informationen Sie für uns haben oder bekommen möchten (siehe Kontakt) - wir sind auf jeden Fall um eine schnelle Antwort bemüht.
Besuchen Sie unsere Seiten bitte öfter und empfehlen Sie diese weiter - denn Politik geht alle an!
Kornelia Wehlan,
Vorsitzende des Kreisverbandes Teltow-Fläming der Partei DIE LINKE
Große Bildergalerie vom Programmparteitag in Erfurt
Alles zum Kreisparteitag & die große Bildergalerie
Der aktuelle Newsletter der Kreistagsfraktion ist erschienen.
Unsere Halbzeitbilanz: Zwei Jahre Kooperation in TF - erfolgreich und sachorientiert!
Presseerklärung zu den unwahren Vorwürfen der Kreis-CDU
Pressemitteilung zur Bekanntgabe der Flugrouten am Großflughafen BER


Im Dezember 2009 wurde die Kooperationsvereinbarung zwischen den Fraktionen SPD/Bündnis 90/die Grünen, LINKE, FDP und Bauernverband im Landkreis Teltow-Fläming unterzeichnet. Zu den Ergebnissen von zwei Jahren Kooperationsarbeit erklärt die Kreis- und Kreistagsfraktionsvorsitzende der LINKEN Teltow-Fläming, Kornelia Wehlan:
Rot-Rot in Brandenburg hat für frischen Wind gesorgt und auch für bessere Rahmenbedingungen auf kommunaler Ebene. Seit dem 1. Januar 2012 werden öffentliche Aufträge nur noch vergeben, wenn ein Mindestlohn gezahlt wird. Das hat spürbare Auswirkungen in unserem Landkreis im Kampf gegen Niedriglohn und für ein menschenwürdiges Leben. Kommunen und das Land nehmen jetzt den Anspruch ernst: Von Arbeit muss man leben können! Auch das Schüler-Bafög ist ein sozialpolitischer Erfolg geworden. Kommunen erhalten einen größeren Gestaltungsspielraum bei der wirtschaftlichen Betätigung. Die Mittel für die Kitas wurden weiter aufgestockt, zusätzliche Lehrereinstellungen auf den Weg gebracht und ein Maßnahmepaket beschlossen, das uns einer „Schule für alle“ ein Stück näher bringt.
Wie im Land so hat auch im Kreis die Kooperation für frischen Wind gesorgt. Die Ergebnisse zeigen: Die Kooperation ist willens und in der Lage, mit Augenmaß, sachorientiert und konsequent Weichenstellungen vorzunehmen, um die Handlungsfähigkeit des Landkreises zu erhalten und zu verbessern. Wurde in den zurückliegenden Jahren aus dem Vollen geschöpft, obwohl das Glas schon halb leer war, hat Haushaltspolitik endlich den Stellenwert, der notwendig ist, um zukünftigen Generationen Finanzlasten zu nehmen. Haushaltskonsolidierung ist zur Chefsache in der Verwaltung, wie auch in der Arbeit des Kreistages, geworden.
In den aktuellen Haushaltsdiskussionen werden die so genannten freiwilligen Leistungen immer wieder als Konsolidierungsziel benannt. Es könnte fast der Eindruck entstehen, dass bei Streichung dieser Leistungen der Landkreis aus dem Schneider wäre. Das ist mitnichten so und das wissen auch die Kooperationspartner. Der Linksfraktion ist wichtig darauf hinzuweisen, dass wir uns mit den freiwilligen Leistungen nicht bis zur empfohlenen Höchstgrenze von drei Prozent im Haushalt bewegen. Das ist kein Plädoyer für Mehrausgaben in diesem Bereich, sondern eins dafür, sensibel mit diesen Leistungen umzugehen. Denn sie umfassen wichtige Aufgaben der Daseinsvorsorge, wie beispielsweise das Sozialticket, die Bereitstellung von Gebührenermäßigungen und Gebührenbefreiungen, um Chancengleichheit im Zugang zur Volkshochschule, zur Kreismusikschule, der Fahrbibliothek, dem Landschulheim, wie auch bei der Benutzung von Sporthallen und Museumsbesuchen zu sichern. Auch die Richtlinie für ambulante soziale Dienste, Behindertenfahrcoupons und das Netzwerk für gesunde Kinder gehören dazu. Die Linksfraktion verschließt sich nicht der Suche nach Möglichkeiten für weitere Einsparungen. Einer bloßen Streichung der freiwilligen Leistungen, ohne die Folgewirkungen für das Leben in den Gemeinden und Städten zu bedenken, stimmen wir nicht zu. Wir wissen uns da auf einem guten Diskussionsweg innerhalb der Kooperation.
Seit anderthalb Jahren bereits nimmt verantwortliche Kreispolitik Einfluss auf die strategische Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung und der kreislichen Gesellschaften. Dieser Prozess und die Umstrukturierung der SWFG auf für den Kreis wichtige Aufgabenfelder werden konsequent fortgeführt. Das geht nicht von heute auf morgen und ist, wie beim Biotechnologiepark, mit ganz konkreten Fragestellungen, wie zur Zweckbindung von Fördermitteln, verbunden. Spätestens jedoch bis zum Ende des I. Quartals 2012 soll diese Arbeit mit einem konkreten Vorschlag zur Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung beendet sein.
Wir sehen über Vereinbarungen zur interkommunalen Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Städten neue Wirkungsmöglichkeiten. Mit den Vorbereitungen zur Bildung der Kreisenergiewerke sind wir auf einem guten Weg. Wir wollen im Rahmen unserer Möglichkeiten alternative Energien erzeugen und der Bevölkerung unabhängig von Großkonzernen eine bezahlbare Energieversorgung gewährleisten. Überdies sind damit auch Einnahmen verbunden, die der Landkreis dringend braucht. Dabei werden wir nicht aus den Augen verlieren, dass der Landkreis potente und weniger leistungsfähige Gemeinden hat und auch nicht, die nach wie vor bestehenden Unterschiede zwischen dem wirtschaftlich starken Norden und dem strukturschwachen Süden. Eine konsequentere Schwerpunktsetzung, ein besseres Verwaltungs- und Haushaltscontrolling, eine bessere Netzwerkarbeit und eine engere Zusammenarbeit mit den Gemeinden und Bürgermeistern bestimmen dabei unser Handeln.
Die Liste der durch die Kooperation initiierten Beschlüsse im Kreistag ist lang, wie beispielsweise zum Erhalt des Amtsgerichts in Zossen, der Sicherung der Polizeiwachen im Landkreis, der Beteiligung am Programm „Arbeit für Brandenburg“, zur Einsetzung eines Antikorruptionsbeauftragten, der über eine juristische Ausbildung verfügt, die Initiative für ein Verkehrssicherheitskonzept „Tempo 30 vor Schulen und Kitas im Landkreis“ und zur Sicherstellung der notärztlichen Versorgung in der Dahmer Region. Zu keiner Zeit war eine Fraktionsverbindung im Kreistag mit eigenen Aktivitäten so präsent, wie die jetzige. Unser politisches Agieren reicht weit über die bloße Begleitung von Verwaltungsvorlagen hinaus. Das hat damit zu tun, dass Verwaltungshandeln nicht kritiklos, aber im produktiven Meinungsstreit begleitet wird und, dass Vorschläge der Opposition in der Sache geprüft und auch aufgenommen werden.
Die Linksfraktion wird diese sachorientierte Arbeit in der Kooperation für die Verbesserung des Lebensalltags der Bürgerinnen und Bürger im Landkreis auch im Jahr 2012 fortsetzen.
Alljährliche Tradition von Gebiets- und Stadtverband Luckenwalde und Konni Wehlan im ASB-Übergangswohnheim in Luckenwalde fortgeführt Mehr...
Felix Thier überbrachte als Vertreter des Kreisverbandes die auf dem Kreisparteitag gesammelten 260 Euro an Frau Pantke und ihr Team. Mehr...
Weiter zurückliegende Meldungen finden Sie in unserem Archiv.
Mitglieder bevoten das Erfurter Programm positiv

Nun ist es amtlich: Mit einer Mehrheit von fast 96 Prozent ist unser Parteiprogramm durch den Mitgliederentscheid bestätigt worden. Wir hatten uns vier Jahre nach unserer Gründung auf dem Erfurter Parteitag im Oktober diesen Jahres ja ein erstes Grundsatzprogramm gegeben. An der Abstimmung beteiligten sich knapp 49 Prozent der Mitglieder. Von den 34.199 abgegebenen Stimmen waren 34.160 Stimmen gültig. Mit Ja stimmten 32.728 Mitglieder, das sind 95,81 Prozent. Mit Nein stimmten 668 Mitglieder oder 1,96 Prozent. Es gab 764 Enthaltungen. Damit ist das Erfurter Programm beschlossen.
Union und FDP verlangten Debatte im Bundestag zu unserem beschlossenen Programm

Auf Verlangen von CDU/CSU und FDP hat sich der Bundestag in einer Aktuellen Stunde unter dem Titel "Demokratischer Sozialismus und soziale Marktwirtschaft im Grundsatzprogramm der LINKEN" mit dem Parteiprogramm befasst, dass DIE LINKE gerade beschlossen hat.
Dabei waren Worte wie "Massenvernichtung von Menschen" durch den Sozialismus, dass man in der DDR "20 Jahre auf ein Auto wartete", "Planwirtschaft, Dirigismus, Enteignung und Unfreiheit" oder auch "Scheiß der da beschlossen wurde" und "Verleumdungstaktik und Hohn auf alle Mauertoten", "Zwangsadoptionen, Folter, Todesstrafe - das war ihr System" sowie Vergleiche mit der Sowjetunion, Nordkorea und Kuba, oder auch "Putschistin die gegen die erste junge, neue Demokratie geputscht hat" in Richtung Rosa Luxemburgs gängige Wortwahl der Koalition. Das Programm wäre "reaktionär, geschichtsverklärend, revanchistisch, relativistisch", wir würden "Dampfhammer unserer Sturmtruppen" einsetzen und unser Programm hat den "gleichen Fortschrittsgeist wie die heilige Inquisition". Das waren die vorgebrachten Argumente und somit äußerst passend zur stellenweise wie eine Hexenjagd anmutenden Debatte - auch wenn dieses Wort dem Ereifern und in Rage reden von Seiten der schwarz-gelben Fraktionen dem wohl nicht mehr sehr nahe kommt.
Wir veröffentlichen einen Videomitschnitt der gesamten Debatte. Für DIE LINKE spricht Stefan Liebich ab Minute 17:15.
Erfurter Parteitag (2. Tagung des 2. Parteitages)
Die 2. Tagung des 2. Parteitages - der Erfurter Parteitag - hat vom 21. bis 23. Oktober 2011 in Erfurt stattgefunden. Im Mittelpunkt des Parteitages stand die Beratung und Beschlussfassung über ein neues Parteiprogramm, das dann durch einen Mitgliederentscheid bestätigt werden wird. Außerdem befasste sich der Parteitag mit Satzungsfragen sowie verschiedenen Ordnungen der Partei.
Eine Kurzübersicht zum Programm finden Sie hier.
Alles weitere zum Parteitag ist auf den Internetseiten der Bundespartei zu finden.
Berlin hat entschieden - Abgeordnetenhauswahl 2011

Ein außerordentlich engagierter Wahlkampf brachte nicht das erhoffte Ergebnis. 11,7 Prozent der Zweitstimmen bedeuten für DIE LINKE in Berlin leichte Verluste. „Ein Grund, in Sack und Asche zu gehen, ist das Ergebnis aber nicht“, erklärte Berlins LINKE-Vorsitzender Klaus Lederer auf der Pressekonferenz mit Gesine Lötzsch, Klaus Ernst und Harald Wolf. DIE LINKE will nun Geschlossenheit zeigen und in Berlin als kraftvolle Opposition erreichtes wie den BerlinPass oder den ÖBS verteidigen.

"DIE LINKE. Mecklenburg-Vorpommern sagt Danke an alle GenossINNen, SympathisantINNen und UnterstützerINNEN, die in den zurückliegenden Wochen ihre Zeit und Kraft investiert haben um den Wahlerfolg des gestrigen Abends möglich zu machen.
18,4 % sind ein respektables Ergebnis. Damit hat DIE LINKE im Landtag Mecklenburg-Vorpommern in Zukunft vierzehn statt dreizehn Mitglieder. Das Votum der WählerINNEN hat klar gezeigt, dass die Mehrheit der BürgerINNEN in M-V den politischen Wechsel will.
Die Menschen in M-V wollen, dass aus dem Schweriner Schloss endlich wieder Impulse und Entscheidungen kommen, statt nur dass Land zu verwalten. DIE LINKE hat vor der Wahl gesagt, dass sie Verantwortung übernehmen will. Sie steht zu ihrem Wort."
DIE LINKE. Teltow-Fläming freut sich ebenfalls über das Ergebnis und gratuliert den Genossinnen und Genossen im Norden zu ihrem erfolg!
Thilo Sarrazins Rassismus und die Krise
"Thilo Sarrazin hat in den vergangenen Wochen mit umstrittenen Aussagen über Muslime und Migranten für Aufsehen gesorgt. Nach öffentlicher Kritik trat er als Bundesbank-Vorstand zurück, bekommt nun aber 1000 Euro zusätzlich zu seinem monatlichen Gehalt. Die SPD prüft derzeit ein Parteiausschlussverfahren. Von der Bild-Zeitung wird er nun als Märtyrer gegen »die politische Klasse« inszeniert.1 Als einer, der es wagt, »schonungslos (…) die Bedrohung der deutschen Gesellschaft« durch die muslimischen Migranten zu analysieren.2
Bild und Spiegel sichern Sarrazins Thesen eine maximale öffentliche Aufmerksamkeit. Denn für neoliberale Medien und rechte Politiker kommen sie zur rechten Zeit: Die Debatte darüber wird genutzt, um von der öffentliche Diskussion über die größte neoliberale Kürzungsoffensive seit der Agenda 2010 abzulenken.
Diese Broschüre zeigt, dass Sarrazins vermeintlich »knallharte Analyse«3 mit »Zahlen, Daten, Fakten«4 (Bild) einer Überprüfung nicht standhält. Sie leistet zudem einen Beitrag dazu, den »neuen Rassismus« von Sarrazin & Co. und die gesellschaftliche Funktion seiner Sündenbock-Hetze zu verstehen."
Aus dem Vorwort der Broschüre