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Direktwahlkandidat Silvio Pape (l.) nimmt die Glückwünsche des Kreisvorstandes der LINKEN entgegen, vertreten durch Scatazmeisterin Gabi Pluciniczak. ( Foto: S. Gumpel)

Sabine Gumpel

LINKE nominiert Landtagskandidaten im Wahlkreis 23

Heute wählten die Mitglieder der LINKEN des Landtagswahlkreises 23, zu ihm gehören die Kommunen Trebbin, Großbeeren, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde auf einer Mitgliederversammlung Silvio Pape als LINKEN-Direktkandidaten für den 7. Landtag Brandenburg.

Als Erster nahm unser Gast, Bundestagsabgeordneter Norbert Müller, das Wort und sprach über den „Rechtsruck“ in unserer Gesellschaft und welche Alternativen es zu ihm gibt. Er machte Aussagen zur „Sammlungsbewegung“ und zur „Zuschauerrolle“ der SPD. Er ging auf die AfD und unsere „scheinbar indifferente Wahrnehmung“ in der Bevölkerung ein. Im Gegensatz zur derzeitigen Außenwirkung der Partei DIE LINKE, sagte er, dass DIE LINKE wieder wächst, das beweisen die zahlreichen Neumitglieder, die auch unseren Regionalverband verstärken. „Wir müssen klare Haltung zeigen und uns muss nicht bange sein vor den Wahlen“. Wir haben ein klares Programm und kämpfen darum, „stärkste Kraft im Land zu werden“, so Norbert Müller in seiner Rede.

Nach dem Ergebnis der Wahlprüfungskommission waren von 90 Mitgliedern 27 Genossinnen und Genossen anwesend. Laut Wahlergebnis erhielt Silvio Pape 22 Ja- und vier Nein-Stimmen. Mit diesem Ergebnis haben wir unserem Kandidaten Vertrauen entgegengebracht und deutlich gemacht, dass wir ihn gern in höherer Verantwortung sehen.

Zur Zeit ist Silvio Pape Büroleiter von Norbert Müller in Ludwigsfelde. Er ist Mitte 40, Vater von fünf Kindern und seit 1993 aktiv in unserer Partei. Auf kommunaler Ebene arbeitet er als Stadtverordneter, u. a. im Bauausschuss der Stadtverordntenversammlung Ludwigsfelde als dessen Vorsitzender. Von Hause aus ist Silvio Pape Kommunikationselektroniker und Netzwerksystem-Administrator. Als eventuell künftiger Landtagsabgeordneter möchte er sich verstärkt einbringen für die Infrastruktur (ÖVP – Busverkehr und Schülerbeförderung). Unser Landtagskandidat freut sich auf den gemeinsamen Wahlkampf mit uns und über das in ihn gesetzte Vertrauen und baut auf eine gute Zusammenarbeit mit der Basis.

Abschließend sprach die Landesvorsitzende unserer Partei, Anja Mayer, zu uns. Ihr ging es um die Diskussionen innerhalb der Partei, „die oftmals erst in der Presse zu lesen sind, das ist ein Zustand, den wir beenden müssen. Es muss ein Klima der Öffnung innerhalb der Partei angestrebt werden, denn gemäß des 'Lafontainschen Grundsatzes' werden Parteien, die sich streiten, verlieren“.

Wir dürfen uns auf harte Auseinandersetzungen mit der AfD einstellen, dabei ist nicht jeder, der die AfD wählt, ein Nazi. Aber er unterstützt die rechten Kräfte in dieser Partei. „Wir müssen Haltung zeigen und der AfD nicht zum Munde reden. Mit unserer Wählerschaft aber müssen wir ins Gespräch kommen, dabei sollten wir mit den Wählern im Speckgürtel anders sprechen als mit den Wählern im ländlichen Raum. Wir sollten vor allem zuhören und nicht schon alle Antworten parat haben, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort Antworten auf ihre Fragen und Probleme entwickeln. Wir müssen alle an einem Strang und gemeinsam in den Wahlkampf ziehen“, so Anja Mayer abschließend.


Parteimitglied werden kann man hier.

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Direktwahlkandidat Silvio Pape (l.) nimmt die Glückwünsche des Kreisvorstandes der LINKEN entgegen, vertreten durch Scatazmeisterin Gabi Pluciniczak. ( Foto: S. Gumpel)

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LINKE nominiert Landtagskandidaten im Wahlkreis 23

Heute wählten die Mitglieder der LINKEN des Landtagswahlkreises 23, zu ihm gehören die Kommunen Trebbin, Großbeeren, Nuthe-Urstromtal und Ludwigsfelde auf einer Mitgliederversammlung Silvio Pape als LINKEN-Direktkandidaten für den 7. Landtag Brandenburg.

Als Erster nahm unser Gast, Bundestagsabgeordneter Norbert Müller, das Wort und sprach über den „Rechtsruck“ in unserer Gesellschaft und welche Alternativen es zu ihm gibt. Er machte Aussagen zur „Sammlungsbewegung“ und zur „Zuschauerrolle“ der SPD. Er ging auf die AfD und unsere „scheinbar indifferente Wahrnehmung“ in der Bevölkerung ein. Im Gegensatz zur derzeitigen Außenwirkung der Partei DIE LINKE, sagte er, dass DIE LINKE wieder wächst, das beweisen die zahlreichen Neumitglieder, die auch unseren Regionalverband verstärken. „Wir müssen klare Haltung zeigen und uns muss nicht bange sein vor den Wahlen“. Wir haben ein klares Programm und kämpfen darum, „stärkste Kraft im Land zu werden“, so Norbert Müller in seiner Rede.

Nach dem Ergebnis der Wahlprüfungskommission waren von 90 Mitgliedern 27 Genossinnen und Genossen anwesend. Laut Wahlergebnis erhielt Silvio Pape 22 Ja- und vier Nein-Stimmen. Mit diesem Ergebnis haben wir unserem Kandidaten Vertrauen entgegengebracht und deutlich gemacht, dass wir ihn gern in höherer Verantwortung sehen.

Zur Zeit ist Silvio Pape Büroleiter von Norbert Müller in Ludwigsfelde. Er ist Mitte 40, Vater von fünf Kindern und seit 1993 aktiv in unserer Partei. Auf kommunaler Ebene arbeitet er als Stadtverordneter, u. a. im Bauausschuss der Stadtverordntenversammlung Ludwigsfelde als dessen Vorsitzender. Von Hause aus ist Silvio Pape Kommunikationselektroniker und Netzwerksystem-Administrator. Als eventuell künftiger Landtagsabgeordneter möchte er sich verstärkt einbringen für die Infrastruktur (ÖVP – Busverkehr und Schülerbeförderung). Unser Landtagskandidat freut sich auf den gemeinsamen Wahlkampf mit uns und über das in ihn gesetzte Vertrauen und baut auf eine gute Zusammenarbeit mit der Basis.

Abschließend sprach die Landesvorsitzende unserer Partei, Anja Mayer, zu uns. Ihr ging es um die Diskussionen innerhalb der Partei, „die oftmals erst in der Presse zu lesen sind, das ist ein Zustand, den wir beenden müssen. Es muss ein Klima der Öffnung innerhalb der Partei angestrebt werden, denn gemäß des 'Lafontainschen Grundsatzes' werden Parteien, die sich streiten, verlieren“.

Wir dürfen uns auf harte Auseinandersetzungen mit der AfD einstellen, dabei ist nicht jeder, der die AfD wählt, ein Nazi. Aber er unterstützt die rechten Kräfte in dieser Partei. „Wir müssen Haltung zeigen und der AfD nicht zum Munde reden. Mit unserer Wählerschaft aber müssen wir ins Gespräch kommen, dabei sollten wir mit den Wählern im Speckgürtel anders sprechen als mit den Wählern im ländlichen Raum. Wir sollten vor allem zuhören und nicht schon alle Antworten parat haben, sondern gemeinsam mit den Menschen vor Ort Antworten auf ihre Fragen und Probleme entwickeln. Wir müssen alle an einem Strang und gemeinsam in den Wahlkampf ziehen“, so Anja Mayer abschließend.

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