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DiG/Thomas Kläber
Christian Görke

Christian Görke, Mitglied des Landtages Brandenburg

Gegen höhere Fahrpreise für Bahnen und Busse

Die letzte Fahrpreiserhöhung ist noch kein Jahr her, da drohen bereits weitere Aufschläge zum 01.01.2021. Obwohl sie schon in diesem Jahr den Löwenanteil der höheren Ticketpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bezahlen mussten, drohen besonders den Brandenburger Fahrgästen damit weitere finanzielle Belastungen.

DIE LINKE brachte diese Woche einen Antrag in den Landtag ein, um die Fahrpreiserhöhung zu stoppen. Nachdem in der Zeit der Kontaktbeschränkungen die Fahrpläne teils deutlich eingeschränkt und im Voraus bezahlte Monats- und Jahresfahrkarten oft nutzlos waren, ist eine Fahrpreiserhöhung erst recht inakzeptabel. Zumal angesichts von Kurzarbeit oder Jobverlust vieler Menschen in der Corona-Krise. Für eine sozial-ökologische Verkehrswende müssen deutlich mehr Menschen vom Auto in Bahnen und Busse umsteigen. Das erreichen wir nicht mit Fahrpreiserhöhungen in Krisenzeiten.

Zum Antrag, zum Mitschnitt der Rede.


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Gegen höhere Fahrpreise für Bahnen und Busse

Die letzte Fahrpreiserhöhung ist noch kein Jahr her, da drohen bereits weitere Aufschläge zum 01.01.2021. Obwohl sie schon in diesem Jahr den Löwenanteil der höheren Ticketpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bezahlen mussten, drohen besonders den Brandenburger Fahrgästen damit weitere finanzielle Belastungen.

DIE LINKE brachte diese Woche einen Antrag in den Landtag ein, um die Fahrpreiserhöhung zu stoppen. Nachdem in der Zeit der Kontaktbeschränkungen die Fahrpläne teils deutlich eingeschränkt und im Voraus bezahlte Monats- und Jahresfahrkarten oft nutzlos waren, ist eine Fahrpreiserhöhung erst recht inakzeptabel. Zumal angesichts von Kurzarbeit oder Jobverlust vieler Menschen in der Corona-Krise. Für eine sozial-ökologische Verkehrswende müssen deutlich mehr Menschen vom Auto in Bahnen und Busse umsteigen. Das erreichen wir nicht mit Fahrpreiserhöhungen in Krisenzeiten.

Zum Antrag, zum Mitschnitt der Rede.

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