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Tobias Lübbert, Kreisgeschäftsführer

Aufbruch nach vorn mit vielen neuen Gesichtern

Die Linke Teltow-Fläming
Logo des Kreisverbandes Teltow-Fläming der Partei Die Linke
Die Grafik zeigt das Logo des Kreisverbandes Teltow-Fläming der Partei Die Linke.

Am 30.11. fand die Gesamtmitgliederversammlung der Linken Teltow-Fläming in Luckenwalde statt.

Besonders erfreulich: Wir durften auch neue Gesichter begrüßen und so wurden fünf unserer insgesamt 32 Neueintritte (seit November 2023) offiziell in der Partei willkommen geheißen. Sie erhielten eine Linke-Tasse und ihren Mitgliedsausweis, überreicht von der Vorsitzenden der Linken Brandenburg, Katharina Slanina.

Das Wahljahr 2024 wurde von Petra Wolf-Valerius, Katharina Slanina und Tobias Lübbert in Redebeiträgen zusammengefasst. Fazit: Wir haben verloren, sind gefallen. Aber die Neueintritte, der Schwung von außen und die vielen Nachrichten, die sagen »Die Linke braucht‘s« sind Motivation, weiterzumachen. Und so wollen und werden wir den Bundestagswahlkampf 2025 mit aller Kraft angehen, die Neumitglieder einbinden und am 23.02.2025 in den neuen Bundestag in Fraktionsstärke einziehen!

Gerda Günther aus Ludwigsfelde mahnte in der Generaldebatte an, dass wir den Frieden nicht aus dem Blick lassen dürfen. Die- ses wichtige Thema dürfe nicht AfD und BSW überlassen werden. Diese Einschätzung wurde weithin geteilt. Auch deswegen werden wir im Januar eine entsprechende Kundgebung in Ludwigsfelde durchführen. Näheres erfahrt ihr auf unseren Social Media-Seiten.

Rudi Haase aus Luckenwalde sprach von seinem Wunsch, dass es wieder mehr Theorie in der Partei geben solle. Hierzu wurde mitgeteilt, dass u. a. Marxismus-Grundschulungen schon für 2025 geplant werden. Für diese möchten wir ausdrücklich auch unsere erfahrenen Genoss*innen bitten, ihr Wissen an die Neuen weiterzugeben, um so einen Austausch zwischen Jung und Alt zu erzeugen.

Reinhard Frank aus Am Mellensee mahnte uns, dass unsere Strukturen, gerade im ländlichen Raum, schwach seien. Hier verberge sich Frustpotenzial, gerade für die älteren Genoss*innen, die die »guten Zeiten« hoher Zustimmungswerte miterlebten. Manchmal frage er sich, wofür man das noch alles tue. Und dann sähe man die neuen Gesichter und bekomme wieder etwas Mut.

Die Versammelten waren sich einig: Wir brauchen Jede*n! Ob alt, jung, erfahren oder Neuling. Den Neuaufbau schaffen wir nur zusammen!