20. April 2018

So kann's gehen!

Kaum atmet man auf, eine Wahlkampagne mehr oder weniger erfolgreich abgeschlossen zu haben, heißt es: »Nach der Wahl ist vor der Wahl.«

Schon mal gehört und über den Sinn dessen nachgedacht? Wahrscheinlich nicht. All zu lang sollte aber die Verschnaufpause nicht sein, denn die rechtzeitigen Vorbereitungen der nächsten Wahlen sollten als konkreter Auftrag an die Mitglieder unserer Partei und im Besonderen unsere Fraktion verstanden werden. Der Start für konkrete Aufgaben erfolgte bereits zu Beginn des Kalenderjahres 2017. Zu früh meint Ihr? Die nächsten Kommunalwahlen finden doch erst im Mai 2019 statt! Es ist stets nötig, neue Mitglieder für die Partei und InteressentInnen für die Kommunalpolitik zu gewinnen. Eigentlich ist das gar nicht so schwer. Vor allem die Genossinnen und Genossen im fortgeschrittenen Alter sind in der Stadt keine Unbekannten. Also ein Schwätzchen hier und ein Schwätzchen da mit FreundInnen, Bekannten, ehemaligen ArbeitskollegInnen und anderen bekannten Gesichtern über das Wohl und Weh‘ in unserer Heimatstadt.

Oft gehe ich grüßend durch die Straßen und denke – das könnte evtl. ein/e MitstreiterIn für die nächsten Kommunalwahlen sein. So sind über eine lange Zeit viele Gespräche geführt worden – etliche zwar erfolglos, aber eine gute Anzahl erfolgversprechend. Damit unsere Bemühungen nicht verloren gehen, luden wir zum 15. März 2018 zu einem Informationsgespräch bei Kaffee und Gebäck ein, informierten über den Werdegang einer Kommunalwahl und die Pflichten gewählter KommunalpolitikerInnen. Nicht alle Eingeladenen waren gekommen und auch nicht alle erklärten ihre Bereitschaft zur Mitarbeit, der eine nannte gesundheitliche, der andere berufliche Gründe. Wir sind aber ganz optimistisch, unser bisheriges Engagement hat sich gelohnt.

Heute – mehr als ein Jahr vor dem Wahltermin im Mai 2019 – verfügen wir bis jetzt über eine stattliche Zahl von 27 InteressentInnen.

Und wir bleiben weiterhin am Ball. Über den Fortgang unserer Bemühungen werde ich zu gegebener Zeit berichten.

Peter Dunkel, Ludwigsfelde