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Bürgermeisterstichwahl am 15. Oktober in Nuthe-Urstromtal!

Bürgermeisterwahl am 24. September 2014 in Nuthe-Urstromtal

Bürgermeisterin Monika Nestler tritt zur Wiederwahl an

Eine für alle. Mit 39 Jahren Erfahrungen in der Kommunalpolitik.

Monika Nestler

Biografisches

  • Geboren am 19. September 1953 in Luckenwalde
  • Familienstand: verwitwet, vier Kinder, sieben Enkeltöchter

Beruflicher Werdegang

  • Abschluss der 10. Klasse, Lehre zum Zootechniker, Studienabschluss als Agraringenieur
  • Von 1974 bis 1978 Leiterin der Milchproduktion in der LPG Tierproduktion Dobbrikow
  • Von 1978 bis 1993 Bürgermeisterin in Hennickendorf; 1982 Studienabschluss als Staatswissenschaftlerin
  • Ab 1992 Stellv. Amtsdirektorin der Gemeinde Nuthe-Urstromtal
  • Seit 1994 Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters (Stellvertreter)
  • Leiterin des Fachbereiches II der Gemeinde Nuthe-Urstromtal
  • Seit 2009 Bürgermeisterin der Gemeinde Nuthe-Urstromtal
  • Mitglied der Partei DIE LINKE
  • Vorsitzende des Vereins für Arbeitsförderung und Berufliche Bildung e.V.
  • Vorsitzende des Beirates des Regionalverbandes Fläming-Elster der Volkssolidarität

Das haben wir geschafft:

Insgesamt wurden für rund 10,4 Mio. Euro Investitionen verwirklicht, dafür wurden 3,3 Mio. Euro Fördermittel aktiviert.

Bildungspolitik:

  • Sanierungsarbeiten an den Grundschulen „Am Pekenberg“ in Zülichendorf und Stülpe;
  • Schaffung von zusätzlichen Hortplätzen und Frühhortbetreuung in Stülpe; Neubaufertigstellung der Kita in Woltersdorf;
  • Sanierung und Erweiterung der Kitas in Zülichendorf und Stülpe;
  • Flexible Hortbetreuung mit Ferienspielen;
  • Berufsorientierungstage in den Grundschulen.

Erhalt und Erweiterung der Infrastruktur in unseren Dörfern:

  • Ausbau der Straßen in Ruhlsdorf und Schönefeld;
  • Erneuerung der Straßenbeleuchtung in Dümde, Woltersdorf, Schöneweide, Schönefeld und Lynow;
  • Erneuerung der Bushaltestellen in Zülichendorf, Schönefeld, Woltersdorf und Stülpe;
  • Schaffung von Dorfgemeinschaftsräumen in Holbeck, Jänickendorf, Berkenbrück und Zülichendorf;
  • Sanierung der Trauerhallen in Kemnitz und Dobbrikow.

Brand- und Katastrophenschutz:

  • Umsetzung des Brandschutzkonzeptes;
  • Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Woltersdorf;
  • Sanierung der Feuerwehrgerätehäuser in Gottow, Schöneweide und Dümde;
  • Indienststellung von drei Fahrzeugen;
  • Investition in Sicherheitsausrüstungen für Kameraden.

Ausbau und Verbesserung der Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche Betriebe und gewerbliche Unternehmen:

  • Aufstellung von drei Bebauungsplänen;
  • Bau von vier Photovoltaikanlagen in Schönefeld, Lynow, Felgentreu und Frankenförde;
  • Fortschreibung des Flächennutzungsplanes;
  • Änderung der Landschaftsschutzgebietsgrenzen.

Förderung der vielfältigen Formen generationsübergreifenden Zusammen- lebens in der Gemeinde durch:

  • Unterstützung der Senioren- und Vereinsarbeit in allen Bereichen;
  • Familienfeste in den Kindereinrichtungen für Jung und Alt.

Tourismus:

  • Sicherung der Nordic-Walking-Strecken durch Instandhaltung und Beschilderung.

Keine Erhebung von Altanschließer-Beiträgen!

Der Blick in meinen Ideenkoffer!

Monika Nestler hat einen Koffer voller Ideen!

Bildungspolitik:

  • Frühhortbetreuung an der Grundschule „Am Pekenberg“in Zülichendorf;
  • Weiterführung der Sanierungsarbeiten in den Grundschulen, insbesondere der Schulhöfe;
  • Schaffung von 25 neuen Kita-Plätzen durch Erweiterungsbau an der Kita Hennickendorf.

Erhalt und Erweiterung der Infrastruktur in unseren Dörfern:

  • Bau des Radweges an der L 73 von Luckenwalde nach Zauchwitz;
  • Ausbau der Straßen und Gehwege in Zülichendorf, Liebätz und Ruhlsdorf;
  • Erneuerung und Komplettierung der Straßenbeleuchtung in Kemnitz, Dobbrikow, Holbeck und Woltersdorf;
  • Einsparung von Energie durch Umstellung der vorhandenen Straßenbeleuchtung auf LED;
  • Breitbrand-Ausbau in enger Zusammenarbeit mit dem Landkreis Teltow-Fläming;
  • Sanierung der Dorfgemeinschaftshäuser in Scharfenbrück, Kemnitz und Gottow sowie Fertigstellung des Kreativ- und Ausbildungszentrums in Woltersdorf;
  • ländlicher Wegebau;
  • Altlastenbeseitigung in Woltersdorf und Jänickendorf.

Brand- und Katastrophenschutz:

  • Abschluss der Sanierung des Feuerwehrgerätehauses Ruhlsdorf;
  • Bau eines neuen Feuerwehrgerätehauses in Ahrensdorf.
  • Fortführung des Planungskonzeptes

Planungsrecht:

  • Fertigstellung des Flächennutzungs- und Landschaftsplanes;
  • Bebauungsplan.

Tourismus:

  • Erhalt der Nordic-Walking-Strecke;
  • Anbindung des westlichen Teils der Gemeinde an den Fläming Skate.

Unterstützung der Vereine

Bürgermeisterwahl am 27. September 2009 in Nuthe-Urstromtal

Unsere Kandidatin: Monika Nestler

  • Geboren am 19. September 1953 in Blankensee, seit 1958 wohnhaft in Hennickendorf
  •  Familienstand: verheiratet, vier Kinder, sieben Enkeltöchter

Beruflicher Werdegang

  • Abschluss der 10. Klasse, Lehre zum Zootechniker, Studienabschluss als Agraringenieur
  • Von 1974 bis 1978 Leiterin der Milchproduktion in der LPG Tierproduktion Dobbrikow
  • Von 1978 bis 1993 Bürgermeisterin in Hennickendorf; 1982 Studienabschluss als Staatswissenschaftlerin
  • Ab 1992 Stellv. Amtsdirektorin der Gemeinde Nuthe-Urstromtal
  • Seit 1994 Allgemeine Vertreterin des Bürgermeisters (Stellvertreter)
  • Leiterin des Fachbereiches II der Gemeinde Nuthe-Urstromtal
  • Mitglied der Partei DIE LINKE
  • Vorsitzende des Vereins für Arbeitsförderung und Berufliche Bildung e.V., Vorstandsmitglied des Kreisverbandes der Volkssolidarität, Vorstandsmitglied der Volkssolidarität Hennickendorf, Vorstandsmitglied der LAG „Rund um die FlaemingSkate“

Dafür will ich als Bürgermeisterin wirken:

  • Bürgernahe und transparente Verwaltungsarbeit für alle Bürger
  • Ausbau der Rahmenbedingungen für landwirtschaftliche, betriebliche und gewerbliche Unternehmen
  • Bezahlbare Wasser- und Abwassergebühren; gegen rückwirkende Finanzforderungen bis in die Vorwendezeit
  • Konsequente Durchsetzung des Konzepts zum Brand- und Katastrophenschutz entsprechend der finanziellen Rahmenbedingungen
  • Erhalt und Erweiterung der Infrastruktur in den Dörfern, die ein lebenswertes Wohnen garantiert
  • Erhalt und weitere Ausgestaltung beider Grundschulen und der KITAs in der Gemeinde
  • Förderung vielfältiger Formen des generationenübergreifenden Zusammenlebens in der Gemeinde
  • Unterstützung des weiteren Ausbaus der Tourismusbranche als Wirtschaftsfaktor
  • Umsetzung des Radwegeprogramms in der Gemeinde Nuthe-Urstromtal, besonders entlang der L73 von Dobbrikow nach Luckenwalde

Kompetent und bürgernah - für alle in Nuthe-Urstromtal

Warum Monika Nestler?

Ingrid Köbke als Basisvorsitzende der LINKEN Nuthe-Urstromtal zur Wahl Monika Nestlers

Am 17. Juni 2009 lüftete die Basisorganisation der LINKEN Nuthe-Urstromtal ihr „offenes“ Bürgermeisterkandidaten-Geheimnis für die Wahl am 27. September 2009 im Rahmen einer Seniorenveranstaltung in Hennickendorf.

Ort und Publikum waren bewusst gewählt: Unsere Kandidatin, Monika Nestler, ist seit ihrem fünften Lebensjahr in Hennickendorf zu Hause. Außerdem begann sie ihre kommunalpolitische Laufbahn vor 31 Jahren in ihrem Dorf. Sie war 1978 die jüngste Bürgermeisterin im Kreis Luckenwalde. Das Hennickendorfer Publikum hatte sie also auf ihrem Weg begleitet, ganz besonders Betty Domack, bei der sich Monika mit herzlichen Worten und Blumen für die damalige Starthilfe bedankte. Die anwesenden Senioren und Gäste begrüßten Monikas Schritt zur Kandidatur. Die Kreisvorsitzende der LINKEN, Kornelia Wehlan, gestand: „Monika Nestler ist unsere erste Wahl.“

Ingrid Köbke begründete vor den Anwesenden die 100%ige Entscheidung der Basisorganisation: Monika Nestler gilt als bodenständig, mit unserer Gemeinde Nuthe-Urstromtal verwachsen. Ihre langjährigen Erfahrungen in leitenden Positionen der Gemeindeverwaltung – sie ist stellvertretende Bürgermeisterin und Leiterin des Bauamtes – führten zu hoher Kompetenz, verbunden mit Bürgernähe und sozialem Engagement. Sie steht für transparente Politik, die für den Bürger nachvollziehbar ist.

Es geht uns nicht darum, in der Gemeinde von vorn anzufangen, sondern um die Fortsetzung erfolgreicher Kommunalpolitik. Deshalb werden wir keine Politik gegen den jetzigen Bürgermeister, Herrn Jansen, führen, auch nicht dulden. Wir wollen einen fairen, sachbezogenen Wahlkampf führen.

Wie jeder Mensch hat auch Monika Nestler Schwächen. Diese kennt sie und wird sie mit Hilfe unserer Basis abbauen. Monika verträgt auch sachliche Kritik und löst so manche Aufgabe mit viel Humor.

Sie ist Kommunalpolitikerin mit Leib und Seele. Wir werden sie im Wahlkampf mit all unseren Kräften unterstützen.