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Für den Wahlkreis 61 in den Deutschen Bundestag:

Diana Golze

Familienstand: verheiratet

Beruf: Diplom-Sozialpädagogin

 

Mitglied: DIE LINKE, Mitglied im Unabhängigen Frauenverein Rathenow e.V., Mitglied im Kleeblatt e.V. Rathenow

http://diana-golze.de

 

 

Politische Ziele

Ich trete ein für die Aufnahme der Kinderrechte ins Grundgesetz, die Stärkung der Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen sowie den Erhalt der Kinder- und Jugendhilfelandschaft.

Schwerpunkt meiner Arbeit ist die Bekämpfung der Kinderarmut. Daher habe ich mit vielen außerparlamentarischen Partnern ein Konzept für eine bedarfsorientierte Kindergrundsicherung erarbeitet. Nun muss es darum gehen, dafür politische Mehrheiten zu organisieren. Der Druck auf die Bundesregierung steigt, denn inzwischen leben mehr als 2,5 Millionen Kinder in Deutschland auf Armutsniveau.


 

Lebenslauf

 

  • Geboren wurde ich am 18.06.1975 in Schwedt/Oder. Aufgewachsen bin ich in Angermünde, einer Kleinstadt in der Nähe, dort besuchte ich die POS und das Gymnasium. Meine Abiturzeit war prägend für mich, da auch für mich damals 14-Jährige der politische Wandel 1989 schon spürbar war.
  • In dieser Zeit begann mein politisches Engagement. Im Schülerrat versuchte ich gemeinsam mit anderen, Veränderungen im Schulalltag durchzusetzen, u.a. ein Mitspracherecht der Schülerschaft bei der Besetzung der Schulleitung.
  • Seit Anfang der 1990er Jahre war ich Mitglied der AG "Junge GenossInnen" in und bei der PDS. Wir haben zahlreiche Aktionen durchgeführt, z.B. Mahnwachen während des Golfkriegs. Ich engagierte mich auch in einem selbstorganisierten Jugendprojekt.
  • Das war der Zeitpunkt, an dem ich mich entschied, Sozialpädagogik zu studieren. Mein Diplom legte ich im Jahr 2000 an der TU Berlin ab. Während meines Studiums beteiligte ich mich an den Protesten gegen die Einführung von Studiengebühren.
  • Seit 1997 bin ich Mitglied der PDS. Elf Jahre lang wirkte ich im Landesvorstand des Landesverbandes Brandenburg. Jetzt bin ich Mitglied im Bundesausschuss. Ich habe ein Mandat im Kreistag Havelland und bin die Vorsitzende der Rathenower Stadtverordnetenversammlung. Seit 2004 bin ich verheiratet und Mutter einer Tochter sowie eines kleinen Sohnes.
  • Seit September 2005 bin ich Mitglied des Deutschen Bundestages.
  • Funktionen im Bundestag: kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Fraktion, Mitglied im Arbeitskreis IV, Gesundheit und soziale Sicherung, Mitglied im Ausschuss für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Mitglied in der Kinderkommission
  • Funktionen im Landkreis Havelland und der Stadt Rathenow: Mitglied im Bundesausschuss der Partei DIE LINKE, Kreisvorsitzende DIE LINKE. Havelland

Aus dem Landkreis Teltow-Fläming gehören die Stadt Jüterbog und die Gemeinde Niedergörsdorf zum Bundestagswahlkreis 61.

Für den Wahlkreis 62 in den Deutschen Bundestag:

Rolf Kutzmutz

Familienstand: verheitatet

Beruf: Diplomwirtschaftler

Mitglied: DIE LINKE, IG Metall, OWUS e.V:

http://www.rolfs-revier.de

 

 

Politische Ziele

Angeregt durch Freunde und kritische Wegbegleiter, bestärkt durch das Wahlergebnis zu den Kommunalwahlen und den – auch in der Folgezeit- erfahrenen Zuspruch, bin ich zu der Entscheidung gekommen, zu den Bundestagswahlen 2009 im Wahlkreis 62 als Direktkandidat anzutreten und mich auf der Landesliste auf Platz 2 zu bewerben.

Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen vielfältigen kommunal- und landespolitischen Erfahrungen auch in einer Bundestagsfraktion einen Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Daseinsvorsorge und der Rekommunalisierung leisten kann.

Dabei werde ich mich auch künftig – wie in all den Jahren zuvor, aktiv als Stadtverordneter in Potsdam in die Kommunalpolitik einbringen. In der StVV bin ich Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bauen, des Petitionsausschusses, des Werksausschusses für den kommunalen Investitons- service und Mitglied des Aufsichtsrates der EWP.

Im Bundestag habe ich von 1994 bis 2002 Erfahrungen als wirtschaftspolitischer Sprecher der Gruppe und später der Fraktion, und als deren 1. Parlamentarischer Geschäftsführer sammeln können. In meiner Freizeit unterstütze ich Vereine und Verbände, soweit ich das zeitlich kann.

In meiner Freizeit unterstütze ich verschiedene Vereine und Verbände, soweit ich das zeitlich kann.

Zudem bin ich (mit Leidenschaft) Vizepräsident des 1. FFC Turbine Potsdam.


Lebenslauf

  • Ab Oktober 1989 war ich 1. Sekretär der SED-Kreisleitung und führte die Parteiorganisation durch den Wendeumbruch zur PDS. Von 1990 bis 2003 Vorsitzender des PDS-Kreisverbandes Potsdam.
  • Seit 1990 bis heute bin ich Mitglied der Potsdamer Stadtverordnetenversammlung.
  • 1993 Kandidatur für das Amt des Oberbürgermeisters der Stadt Potsdam. In der Stichwahl konnte ich mich mit 45,3 % der Stimmen nicht gegen den SPD-Kandidaten Horst Gramlich durchsetzen.
  • 1994 Gründung des PDS-nahen Mittelständlerverbandes OWUS Berlin-Brandenburg e. V., dessen Vorsitzender ich von 1997 bis 2005 war.
  • Von 1994 bis 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und der wirtschaftspolitischer Sprecher der PDS-Gruppe bzw. ab 1998 der Bundestagsfraktion. Außerdem war ich Mitglied der Bundestagsausschüsse für Wirtschaft und Sport.
  • Ab Januar 2002 Parlamentarischer Geschäftsführer der PDS-Fraktion, nachdem ich von 1998 bis 2002 bereits stellvertretender Parlamentarischer Geschäftsführer war.
  • Vom 29. Juni 2003 bis Oktober 2005 Bundesgeschäftsführer der PDS bzw. der Linkspartei.
  • Seit dem bin ich Leiter der Geschäftsstelle der Fraktion DIE LINKE im Landtag Brandenburg.

Meine Bewerbung als Direktkandidat für den Bundestagswahlkreis 62

Drei Fragen sind mir in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der Erwähnung einer erneuten Kandidatur für den Bundestag gestellt worden, die ich kurz beantworten will.

Warum?

Nun, ich bin der Meinung, dass Wählerinnen und Wähler der LINKEN aus der Landeshauptstadt Potsdam und aus den Kreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming auch im Bundestag durch einen Abgeordneten vertreten sein sollten, was sie in den letzten sieben Jahren nicht waren. Die Verbundenheit und Nähe zum Wahlkreis, zu den Menschen, die mit ihrer Stimme ein Stück Vertrauensvorschuss verbinden, ist mir das wichtigste Anliegen, dass ich als Abgeordneter erfüllen will.

Warum ich?

Zeit zum Nachdenken habe ich mir ausreichend genommen – auch zur Beratung. Freunde und kritische Wegbegleiter haben mich angeregt, und natürlich hat mich das Wahlergebnis zu den Kommunalwahlen und der – auch in der Folgezeit – erfahrene Zuspruch in meiner Entscheidung beeinflusst, im Wahlkreis 62 als Direktkandidat anzutreten und mich auch auf der Landesliste zu bewerben. Seit 1966 lebe und arbeite ich in Potsdam und habe mich immer politisch engagiert. Wirtschafts- und Kommunalpolitik haben mich schon immer interessiert. Bis September 1989 war ich Sekretär für Wirtschaft in der Kreisleitung Potsdam der SED, der Partei, der ich seit 1967 angehörte. Ab November 1989 habe ich die Potsdamer Parteiorganisation durch die Wende geführt und war dann von 1990 bis 2002 Vorsitzender des Kreisverbandes der PDS Potsdam. Seit 1990 bin ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Potsdam.

Was will ich?

Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen vielfältigen kommunal- und landespolitischen Erfahrungen auch in einer Bundestagsfraktion einen Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Daseinsvorsorge und der Rekommunalisierung leisten kann. Erfahrungen habe ich als wirtschaftspolitischer Sprecher im Bundestag, als langjähriger Vorsitzender des linken Unternehmerverbandes OWUS e.V., als Mitglied des Wirtschaftsausschusses, ja, auch in der Sportgemeinschaft des Deutschen Bundestages sammeln können. Das betrifft auch die Kontakte zu parteilosen Bürgerinnen und Bürgern und Vertretern anderer Parteien. Das hat mir oft, auch in schwierigen Situationen geholfen, Brücken zwischen Menschen unterschiedlichster Auffassungen und Alters bauen zu können. Und dass auch der Sport nicht zu kurz kommen wird ergibt sich fast zwangsläufig aus meinem persönlichen Engagement. Im Ehrenamt bin ich (mit Leidenschaft) Vizepräsident des 1.FFC Turbine Potsdam.

Aus dem Landkreis Teltow-Fläming gehören die Stadt Ludwigsfelde und die Gemeinde Großbeeren zum Bundestagswahlkreis 62.

Für den Wahlkreis 63 in den Deutschen Bundestag:

Steffen Kühne

Geboren wurde Steffen Kühne am 19. Juli 1981 in Greiswald und wohnt jetzt in Potsdam.
Seine politischen Funktionen:

- Landessprecher Linksjugend ['solid] Brandenburg

- Bundessprecher Linksjugend ['solid]

- Vorsitzender "Bildungswerk für Politik und Kultur e.V." (Träger der emanzipatorischen Jugendbildung in Kooperation mit der Rosa-Luxemburg-Stiftung)

Steffen Kühne hat den Beruf des Diplomverwaltungs- wissenschaftlers erlernt und befindet sich momentan im Master-Studium der Politikwissenschaft und in der Vor- bereitung einer Doktorarbeit.

Hier nun zu seiner persönlichen Vorstellung:

"Nachdem ich seit 1998 als Sympathisant und wenig später im Jugendverband der PDS aktiv war, wurde ich mit Gründung der LINKEN Mitglied der neuen Partei, weil sie sich als einzige parlamentarische Kraft dem neoliberalen Zeitgeist widersetzt und den Anspruch auf Überwindung des Kapitalismus mit der Beantwortung konkreter gesellschaftlicher Fragestellungen verknüpft.

Politisch geprägt wurde ich maßgeblich durch meine Arbeit in der Linksjugend [’solid], durch mein Engagement in sozialen Bewegungen, zwei Arbeitsaufenthalte in Afrika und mein mehrjähriges Mitwirken in den Gremien der Verfassten Studierendenschaft der Universität Potsdam sowie dem Verwaltungsrat des Potsdamer Studentenwerks. Als Seminarteamer bin ich aktiv in der außerschulischen Jugendbildung, ich bin Mitglied der GEW, des NABU und bei OXFAM. Die inhaltlichen Schwerpunkte meiner bisherigen politischen Arbeit liegen, abgesehen von jugendpolitischen Fragen, vor allem in den Bereichen Globalisierung und Internationale Politik, Klima- und Energiepolitik sowie im Kampf gegen Rechtsextremismus und Fremdenfeindlichkeit.

Ich gehöre bewusst keiner parteipolitischen Strömung an und kandidiere für den 17. Deutschen Bundestag, weil ich einen Beitrag leisten möchte für eine starke Linke – im Parlament und in den bevor stehenden Auseinandersetzungen um eine solidarische Gesellschaft."

Kontakt zu Steffen Kühne


Geschwister-Scholl-Straße 78
14471 Potsdam

Tel. 0176 - 21 82 60 57

E-Mail an den Kandidaten

Aus dem Landkreis Teltow-Fläming gehören die Gemeinde Am Mellensee, die Stadt Baruth/Mark, die Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, die Stadt Luckenwalde, die Gemeinden Niederer Fläming, Nuthe-Urstromtal und Rangsdorf, die Städte Trebbin und Zossen sowie das Amt Dahme/Mark mit seinen Gemeinden Dahme/Mark, Dahmetal und Ihlow zum Bundestagswahlkreis 63.