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Gedenken zum Tag der Befreiung (Foto: privat)

Felix Thier

Tag der Befreiung - Gedenken 2019

Mahnmal auf dem Friedhof des Kreigsgefangenenlagers Stalag III A in Luckenwalde (Foto: privat)
Mahnendes Erinnern auf dem Waldfriedhof in Luckenwalde (Foto: privat)
Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der Sowjetarmee in Zossen (Foto: privat)
Worte des Erinnerns sprach in Jüterbog Maritta Böttcher. (r., Foto: privat)

DIE LINKE im Landkreis Teltow-Fläming hat heute, wie jedes Jahr an diesem Tag, der Opfer des Faschismus gedacht.

In der Kreisstadt Luckenwalde legten Genossinnen und Genossen sowie Sympathisantinnen und Sympathisanten gemeinsam mit dem Kreisvorsitzenden der LINKEN Teltow-Fläming, Felix Thier, am Ehrenhain am Stadtpark, am sowjetischen Ehrenmal auf dem Waldfriedhof sowie auf dem Friedhof des ehemaligen Kriegsgefangenenlagers Stalag III A Gebinde nieder.

Am Ehrenmal für die gefallenen Soldaten der Sowjetarmee in Zossen ehrten die Genossinnen und Genossen, Freundinnen und Freunde der Basisorganisationen der LINKEN aus Am Mellensee, Rangsdorf und Zossen mit einer Kranzniederlegung die gefallenen Soldaten.

In Jüterbog gedachte man ebenso. Aus der Rede von Maritta Böttcher:

"Vor 74 Jahren erlebte die Menschheit am 8. Mai 1945 die endgültige militärische Zerschlagung des deutschen Faschismus. Es waren die Angehörigen der Streitkräfte der Alliierten, vor allem die Angehörigen der sowjetischen Armee, die die Hauptlast des Krieges trugen, die diese Bedrohung auch militärisch zerschlugen. Albert Einstein brachte es 1910 auf den Punkt: 'Bloßes Lob des Friedens ist einfach, aber wirkungslos. Was wir brauchen, ist aktive Teilnahme am Kampf gegen den Krieg und alles was zum Krieg führt.'

Erinnerung bleibt nur lebendig, wenn sie als Teil heutiger gesellschaftlicher Diskussion erhalten bleibt. Nur aus lebendigem Erinnern erwachsen die Kräfte, mit denen neu entstehenden Naziumtrieben widerstanden werden kann.

Deshalb halten wir die Erinnerung wach und gedenken bis heute den Opfern des Faschismus und hier in unserer Region besonders den sowjetischen Soldaten."

Spasibo, Thank you, Merci!