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Ronny Kretschmer, Mitglied des Landtages Brandenburg

Was lange währt, muss noch lange nicht gut sein

Zu der heute vorgestellten Corona-Teststrategie in Kitas und Schulen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Ronny Kretschmer:

Zunehmend mehr drängt sich der Verdacht auf, dass hier aus rein fiskalischen Gründen die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel gesetzt wird. Im Fachgespräch des Gesundheitsausschusses wurde vor vier Wochen bereits unmissverständlich dargelegt, dass eine effiziente Teststrategie umfangreicher zu gestalten ist.

Deshalb halten wir unsere Forderung aufrecht, dass es mindestens ebenso umfangreiche Testungen bei den Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich geben muss, sowie bei Beschäftigten und Bewohner*innen in Gemeinschaftsunterkünften und in Schlachtbetrieben. Leider bleibt die brandenburgische Landesregierung weit hinter unseren Erwartungen.

Wir hoffen sehr, dass die Gefahr nicht unterschätzt und schlimmstenfalls verkannt wird. Gerade im Hinblick auf die alljährlich zu erwartende Erkältungswelle sehen wir dringenden Nachsteuerungsbedarf.

Erwartet hätte DIE LINKE, dass z. B. Einrichtungen ihre Kinder nicht mit jedem Schnupfen nach Hause schicken müssen, sondern fachlich in der Unterscheidung von Erkältungs- und Coronasymptomen unterstützt werden.

Grundsätzlich ist eine Ausweitung der Testungen erforderlich. Der jetzige Teststart kann also allenfalls ein erster Schritt sein.


Parteimitglied werden kann man hier.

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Ronny Kretschmer, Mitglied des Landtages Brandenburg

Was lange währt, muss noch lange nicht gut sein

Zu der heute vorgestellten Corona-Teststrategie in Kitas und Schulen erklärt der gesundheitspolitische Sprecher der Linksfraktion im Brandenburger Landtag, Ronny Kretschmer:

Zunehmend mehr drängt sich der Verdacht auf, dass hier aus rein fiskalischen Gründen die Gesundheit der Bürgerinnen und Bürger aufs Spiel gesetzt wird. Im Fachgespräch des Gesundheitsausschusses wurde vor vier Wochen bereits unmissverständlich dargelegt, dass eine effiziente Teststrategie umfangreicher zu gestalten ist.

Deshalb halten wir unsere Forderung aufrecht, dass es mindestens ebenso umfangreiche Testungen bei den Beschäftigten im Gesundheits- und Pflegebereich geben muss, sowie bei Beschäftigten und Bewohner*innen in Gemeinschaftsunterkünften und in Schlachtbetrieben. Leider bleibt die brandenburgische Landesregierung weit hinter unseren Erwartungen.

Wir hoffen sehr, dass die Gefahr nicht unterschätzt und schlimmstenfalls verkannt wird. Gerade im Hinblick auf die alljährlich zu erwartende Erkältungswelle sehen wir dringenden Nachsteuerungsbedarf.

Erwartet hätte DIE LINKE, dass z. B. Einrichtungen ihre Kinder nicht mit jedem Schnupfen nach Hause schicken müssen, sondern fachlich in der Unterscheidung von Erkältungs- und Coronasymptomen unterstützt werden.

Grundsätzlich ist eine Ausweitung der Testungen erforderlich. Der jetzige Teststart kann also allenfalls ein erster Schritt sein.

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