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Wahlpoker hat die Kooperation im Kreishaus gestärkt

Eigentlich hätte die Neuwahl des Kreistagsvorsitzenden gute Chancen gehabt, das Sommerloch relativ passiver Kreispolitikwochen zu füllen. Die Randgeschichten zu dieser Personenwahl mit viel Spielraum für Spekulationen aller Art haben mit der Wahl von Christoph Schulze zum Vorsitzenden des Kreistages Teltow-Fläming ein vorläufiges Ende gefunden. 27 Stimmen der Kreistagsmitglieder für den Personalvorschlag der SPD/Grüne-Fraktion im zweiten Wahlanlauf waren der Beginn der Arbeit des Kreistages unter Vorsitz von Christoph Schulze.
Für die Kooperationsmitglieder des Kreistages endlich der Auftakt für die Sacharbeit. Diese wird off enbaren, ob politische Toleranz, Meinungsvielfalt und Offenheit den Politikstil prägen oder ob der Rückfall machtgewohnter Einzelakteure die Harmonie erfolgreicher Kreisentwicklung aus- Wahlpoker hat die Kooperation im Kreishaus gestärkt bremsen wird. Der Themenkatalog ist weit geöffnet, Grundsatzentscheidungen
zu wesentlichen Sachfragen sind getroffen.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch ein Arbeitsmodell Schulze als Vorsitzender der größten Fraktion, Giesecke als Landrat in seiner letzten Amtsperiode und Maritta Böttcher als erfahrenstes Kreistagsmitglied neue Signale aus dem Kreishaus senden könnte. Dem Grunde nach blieb dieses Modell Theorie, weil die real existierende Gewohnheit der SPD trotz Kooperationsausschuss (noch) nicht verblasst ist.
Ich meine, ein gemeinsamer Kandidatenvorschlag der Kooperationsfraktionen für die Funktion des Kreistagsvorsitzenden hätte dem Kreistag manche Blamage erspart und neue Politikansätze wären auch in Personalfragen transparenter für ohnehin oft desinteressierte Kreisbewohner. Vielleicht hätte die investierte Zeit mit den Nichtwählern der 1. Wahl besser dem Neuanfang gedient. Alte Zöpfe der Machterhaltung stehen erfahrungsgemäß niemandem gut zu Gesicht. Wie man parteiübergreifend neutral den Kreistag und seine Einrichtungen leiten kann, hat in Vertretung für den unvergessenen Klaus Bochow seine Stellvertreterin Maritta Böttcher bewiesen. Nicht nur die Fraktion DIE LINKE. hat sich dafür bedankt. Der Landrat hat für die Verwaltung und den Kreistag anerkennende Worte des Lobes für die umsichtige souveräne Mandatsausübung gefunden.
Wünschen wir dem neuen Vorsitzenden Christoph Schulze die Umsetzung der erfolgversprechenden Vorsätze mit der Unterstützung aller Kreistagsmitglieder.


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Wahlpoker hat die Kooperation im Kreishaus gestärkt

Eine Nachbetrachtung der Wahl des neuen Vorsitzenden auf der vergangenen Kreistagssitzung durch den Vorsitzenden der Fraktion DIE LINKE., Hans-Jürgen Akuloff

Eigentlich hätte die Neuwahl des Kreistagsvorsitzenden gute Chancen gehabt, das Sommerloch relativ passiver Kreispolitikwochen zu füllen. Die Randgeschichten zu dieser Personenwahl mit viel Spielraum für Spekulationen aller Art haben mit der Wahl von Christoph Schulze zum Vorsitzenden des Kreistages Teltow-Fläming ein vorläufiges Ende gefunden. 27 Stimmen der Kreistagsmitglieder für den Personalvorschlag der SPD/Grüne-Fraktion im zweiten Wahlanlauf waren der Beginn der Arbeit des Kreistages unter Vorsitz von Christoph Schulze.
Für die Kooperationsmitglieder des Kreistages endlich der Auftakt für die Sacharbeit. Diese wird off enbaren, ob politische Toleranz, Meinungsvielfalt und Offenheit den Politikstil prägen oder ob der Rückfall machtgewohnter Einzelakteure die Harmonie erfolgreicher Kreisentwicklung aus- Wahlpoker hat die Kooperation im Kreishaus gestärkt bremsen wird. Der Themenkatalog ist weit geöffnet, Grundsatzentscheidungen
zu wesentlichen Sachfragen sind getroffen.
Nicht unerwähnt soll bleiben, dass auch ein Arbeitsmodell Schulze als Vorsitzender der größten Fraktion, Giesecke als Landrat in seiner letzten Amtsperiode und Maritta Böttcher als erfahrenstes Kreistagsmitglied neue Signale aus dem Kreishaus senden könnte. Dem Grunde nach blieb dieses Modell Theorie, weil die real existierende Gewohnheit der SPD trotz Kooperationsausschuss (noch) nicht verblasst ist.
Ich meine, ein gemeinsamer Kandidatenvorschlag der Kooperationsfraktionen für die Funktion des Kreistagsvorsitzenden hätte dem Kreistag manche Blamage erspart und neue Politikansätze wären auch in Personalfragen transparenter für ohnehin oft desinteressierte Kreisbewohner. Vielleicht hätte die investierte Zeit mit den Nichtwählern der 1. Wahl besser dem Neuanfang gedient. Alte Zöpfe der Machterhaltung stehen erfahrungsgemäß niemandem gut zu Gesicht. Wie man parteiübergreifend neutral den Kreistag und seine Einrichtungen leiten kann, hat in Vertretung für den unvergessenen Klaus Bochow seine Stellvertreterin Maritta Böttcher bewiesen. Nicht nur die Fraktion DIE LINKE. hat sich dafür bedankt. Der Landrat hat für die Verwaltung und den Kreistag anerkennende Worte des Lobes für die umsichtige souveräne Mandatsausübung gefunden.
Wünschen wir dem neuen Vorsitzenden Christoph Schulze die Umsetzung der erfolgversprechenden Vorsätze mit der Unterstützung aller Kreistagsmitglieder.

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