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(Foto: MAZ / Jutta Abromeit; von links nach rechts) Silvio Pape, Vorsitzender RV TGL, Dirk Krause, Flüchtlingskoordinator, Patrick Walter, Jugendsozialarbeiter, Sarah Feggeler, Schülerin, Christopher Riemann, Jusos, Andreas Igel, Bürgermeister, Paul Niepalla, Fachbereichsleiter

Maren Ruden

Selbst entscheiden und gestalten - Bündnis-Baum von „Jugend bewegt“ an Ludwigsfelder Bürgermeister übergeben; LINKE übergibt Spende

(Foto: MAZ / Jutta Abromeit) Felix Thier, Sarah Feggeler und Silvio Pape bei der Übergabe der finanziellen Unterstützung
(Foto: MAZ / Jutta Abromeit) „Das Bäumchen“

Fast auf den Tag genau vier Monate war es her, dass vor dem Rathaus ein kleines Fest für Vielfalt, Integration und Toleranz gefeiert wurde. „Jugend bewegt“ hieß es am 23. Juni dieses Jahres. Und natürlich ging es auch um Bewegung und Spaß. Damals trafen sich Vertreter der linksjugend ['solid] (als Initiatoren), der Jusos, der „Falken“, Vertreter von Vereinen und des DRK, um in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen: „Kontakte untereinander knüpfen, Gemeinsamkeiten suchen – das ist ein guter Weg, sich untereinander zu vernetzen.“

Gemeinsam mit Schmied Michael Rindt wurde gegen Ende der Veranstaltung ein „Bündnisbaum“ geschaffen, an dem alle mitschmieden konnten. Verschiedene Stränge wurden zu einem starken Baum. Dieses Zeichen für Gemeinsamkeit wurde am 22. Oktober im „Jugendzentrum“ (JUZ) im „City-Treff“ an Bürgermeister Andreas Igel übergeben.

Patrick Walter, der JUZ-Leiter, konnte außerdem Paul Niepalla, seit 1. September Fachbereichsleiter für Soziales, Familie, Kultur und Sport der Stadt Ludwigsfelde, Felix Thier, Kreistagsmitglied und Kreisvorsitzender der LINKEN, Silvio Pape, Stadtverordneter der LINKEN, Christopher Riemann, Kreisvorsitzender der Jusos, sowie Hans-Hermann Specht, Flüchtlingskoordinator Dirk Krause und Maren Ruden vom „Ludwigsfelder Weihnachtsengel“ e.V. begrüßen.

Gemeinsam übergaben die Akteure von „Jugend bewegt“ den „Bündnisbaum“. Dirk Krause bemerkte, dass so manches Projekt nicht ohne Unterstützung der Stadt möglich sei – auf die er auch 2019 hoffe. Bürgermeister Igel entgegnete, dass er immer für Arbeitsteilung sei. „ ,Jugend bewegt’ “ gefällt mir. Wir wollen gern der Initiative der Jugend mehr Raum geben. Schließlich ist inzwischen jeder 5. in Ludwigsfelde unter 20 Jahre alt.“, so der Bürgermeister. Und die „Jugend von heute“ (zumindest einige) schafft es z. B. sogar, an der Skateranlage sauber zu machen.

Ein wichtiger Ort sei auch das „JUZ“. Die Jugendlichen können hier in vieler Hinsicht selbst Entscheidungen treffen und das Programm sowie gemeinsame Unternehmungen selbst gestalten. Es sei ein bisschen wie ein Zuhause – weil immer jemand da ist zum Reden.

Nun kamen Hans-Hermann Specht und Felix Thier ins Spiel. Beide überreichten jeweils 100 Euro aus den Einnahmen für Essen und Trinken am Aktionstag „Jugend bewegt“ bzw. von einer Sammlung unter den Parteimitgliedern der LINKEN Teltow-Fläming.

Damit habe das „JUZ“ u. a. die Möglichkeit, Kindern, die den Eigenbeitrag für eine Fahrt oder Veranstaltung nicht aufbringen können, zu helfen, erklärte Patrick Walter. Er freute sich zusammen mit den „JUZ“-Besuchern über diese „Finanzspritze“.

Mit dem Projekt soll es weitergehen – also heißt es auch 2019 wieder „Jugend bewegt“.


Parteimitglied werden kann man hier.

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Maren Ruden

Selbst entscheiden und gestalten - Bündnis-Baum von „Jugend bewegt“ an Ludwigsfelder Bürgermeister übergeben; LINKE übergibt Spende

(Foto: MAZ / Jutta Abromeit) Felix Thier, Sarah Feggeler und Silvio Pape bei der Übergabe der finanziellen Unterstützung
(Foto: MAZ / Jutta Abromeit) „Das Bäumchen“

Fast auf den Tag genau vier Monate war es her, dass vor dem Rathaus ein kleines Fest für Vielfalt, Integration und Toleranz gefeiert wurde. „Jugend bewegt“ hieß es am 23. Juni dieses Jahres. Und natürlich ging es auch um Bewegung und Spaß. Damals trafen sich Vertreter der linksjugend ['solid] (als Initiatoren), der Jusos, der „Falken“, Vertreter von Vereinen und des DRK, um in lockerer Atmosphäre ins Gespräch zu kommen: „Kontakte untereinander knüpfen, Gemeinsamkeiten suchen – das ist ein guter Weg, sich untereinander zu vernetzen.“

Gemeinsam mit Schmied Michael Rindt wurde gegen Ende der Veranstaltung ein „Bündnisbaum“ geschaffen, an dem alle mitschmieden konnten. Verschiedene Stränge wurden zu einem starken Baum. Dieses Zeichen für Gemeinsamkeit wurde am 22. Oktober im „Jugendzentrum“ (JUZ) im „City-Treff“ an Bürgermeister Andreas Igel übergeben.

Patrick Walter, der JUZ-Leiter, konnte außerdem Paul Niepalla, seit 1. September Fachbereichsleiter für Soziales, Familie, Kultur und Sport der Stadt Ludwigsfelde, Felix Thier, Kreistagsmitglied und Kreisvorsitzender der LINKEN, Silvio Pape, Stadtverordneter der LINKEN, Christopher Riemann, Kreisvorsitzender der Jusos, sowie Hans-Hermann Specht, Flüchtlingskoordinator Dirk Krause und Maren Ruden vom „Ludwigsfelder Weihnachtsengel“ e.V. begrüßen.

Gemeinsam übergaben die Akteure von „Jugend bewegt“ den „Bündnisbaum“. Dirk Krause bemerkte, dass so manches Projekt nicht ohne Unterstützung der Stadt möglich sei – auf die er auch 2019 hoffe. Bürgermeister Igel entgegnete, dass er immer für Arbeitsteilung sei. „ ,Jugend bewegt’ “ gefällt mir. Wir wollen gern der Initiative der Jugend mehr Raum geben. Schließlich ist inzwischen jeder 5. in Ludwigsfelde unter 20 Jahre alt.“, so der Bürgermeister. Und die „Jugend von heute“ (zumindest einige) schafft es z. B. sogar, an der Skateranlage sauber zu machen.

Ein wichtiger Ort sei auch das „JUZ“. Die Jugendlichen können hier in vieler Hinsicht selbst Entscheidungen treffen und das Programm sowie gemeinsame Unternehmungen selbst gestalten. Es sei ein bisschen wie ein Zuhause – weil immer jemand da ist zum Reden.

Nun kamen Hans-Hermann Specht und Felix Thier ins Spiel. Beide überreichten jeweils 100 Euro aus den Einnahmen für Essen und Trinken am Aktionstag „Jugend bewegt“ bzw. von einer Sammlung unter den Parteimitgliedern der LINKEN Teltow-Fläming.

Damit habe das „JUZ“ u. a. die Möglichkeit, Kindern, die den Eigenbeitrag für eine Fahrt oder Veranstaltung nicht aufbringen können, zu helfen, erklärte Patrick Walter. Er freute sich zusammen mit den „JUZ“-Besuchern über diese „Finanzspritze“.

Mit dem Projekt soll es weitergehen – also heißt es auch 2019 wieder „Jugend bewegt“.

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