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Carsten Preuß, Vorsitzender der LINKEN in der SVV Zossen

Schwarzweller sorgt in Zossen für Überraschung

Am 1. September 2019 wurde in Zossen Wiebke Schwarzweller zur neuen Bürgermeisterin gewählt. Sie kandidierte für die FDP und wurde von DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, der VUB und großen Teilen der CDU unterstützt. Damit ist nach 16-jähriger Amtszeit Michaela Schreiber als Bürgermeisterin abgewählt. Das Ergebnis viel überraschend deutlich aus. 58,3 Prozent der WählerInnen machten ihr Kreuz bei der Herausforderin. Die bisherige Amtsinhaberin Michaela Schreiber (Plan B) kam nur auf 41,7 Prozent.

Bei fast 20 Prozent Rückstand auf die zuvor wenig bekannte Herausforderin muss man von einem Abstrafen durch die WählerInnen ausgehen. Viele schienen nach dem Motto »Alles, nur nicht Schreiber« zur Wahl gegangen zu sein.

Denn Bürgernähe ist mehr als nur ein Wort und bei Frau Schreiber war es nicht mal das Wort, ganz im Gegenteil. Wer Einwohner an den Pranger stellt und dafür städtische Medien benutzt, wer Anfragen und Anträge nicht beantwortet bzw. bescheidet, wer keine Termine mit Bürgerinnen und Bürgern machen will, der vermittelt den Eindruck, dass er die WählerInnen nicht ernst nimmt.

Die neue Bürgermeisterin wird am 17. Dezember ihre Arbeit im Rathaus aufnehmen. Sie hat im Wahlkampf viele Ziele und Vorhaben angekündigt. Ob sie diese und weitere Projekte umsetzen kann, bleibt abzuwarten und hängt auch davon ab, wie sich nach der Wahl die bislang schwierigen Mehrheitsverhältnissen in der SVV neu herausbilden. Die Linksfraktion ist jedenfalls voller Hoffnung, dass es jetzt in der Verwaltung und in der Stadtverordnetenversammlung ein besseres Klima gibt.


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Carsten Preuß, Vorsitzender der LINKEN in der SVV Zossen

Schwarzweller sorgt in Zossen für Überraschung

Am 1. September 2019 wurde in Zossen Wiebke Schwarzweller zur neuen Bürgermeisterin gewählt. Sie kandidierte für die FDP und wurde von DIE LINKE, Bündnis 90/Die Grünen, SPD, der VUB und großen Teilen der CDU unterstützt. Damit ist nach 16-jähriger Amtszeit Michaela Schreiber als Bürgermeisterin abgewählt. Das Ergebnis viel überraschend deutlich aus. 58,3 Prozent der WählerInnen machten ihr Kreuz bei der Herausforderin. Die bisherige Amtsinhaberin Michaela Schreiber (Plan B) kam nur auf 41,7 Prozent.

Bei fast 20 Prozent Rückstand auf die zuvor wenig bekannte Herausforderin muss man von einem Abstrafen durch die WählerInnen ausgehen. Viele schienen nach dem Motto »Alles, nur nicht Schreiber« zur Wahl gegangen zu sein.

Denn Bürgernähe ist mehr als nur ein Wort und bei Frau Schreiber war es nicht mal das Wort, ganz im Gegenteil. Wer Einwohner an den Pranger stellt und dafür städtische Medien benutzt, wer Anfragen und Anträge nicht beantwortet bzw. bescheidet, wer keine Termine mit Bürgerinnen und Bürgern machen will, der vermittelt den Eindruck, dass er die WählerInnen nicht ernst nimmt.

Die neue Bürgermeisterin wird am 17. Dezember ihre Arbeit im Rathaus aufnehmen. Sie hat im Wahlkampf viele Ziele und Vorhaben angekündigt. Ob sie diese und weitere Projekte umsetzen kann, bleibt abzuwarten und hängt auch davon ab, wie sich nach der Wahl die bislang schwierigen Mehrheitsverhältnissen in der SVV neu herausbilden. Die Linksfraktion ist jedenfalls voller Hoffnung, dass es jetzt in der Verwaltung und in der Stadtverordnetenversammlung ein besseres Klima gibt.

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