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Gerrit Große MdL

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Schloss Wiepersdorf: Zauberberg für Kreative

Der Landtag hat einen Gesetzesentwurf zur Errichtung der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf in den Kulturausschuss überwiesen. Das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf beherbergt Stipendiat*innen für einige Wochen oder Monate. Es ist bundesweit das älteste seiner Art. Insgesamt 13 gibt es in der gesamten Republik, davon drei im Osten Deutschlands und ein einziges in Brandenburg – eben in Wiepersdorf. Hier werden Talente gefördert und die Region gleichzeitig durch öffentliche Veranstaltungen bereichert, z. B. durch Lesungen, Konzerte, Kolloquien, Ausstellungen und vielem anderen mehr.

Die Potsdamer Schriftstellerin, Filmemacherin und Lyrikerin Christa Kožik, eine ehemalige Stipendiatin, sagte über ihre Zeit auf dem Schloss: „Ich schrieb an einem Filmexposé, eine Liebesgeschichte um den Dichter Friedrich Hölderlin. [...] Ich war wie berauscht von der grünen Stille im Park, von der unvergleichlichen Atmosphäre im Haus, von diesem Zauberberg für Kreative."

Wiepersdorf war schon in der DDR ein Ort für Künstler und Künstlerinnen, unter anderem Christa Wolf, Arnold Zweig, Volker Braun waren dort. Auch nach der Wende waren über 1.000 Kunst- und Kulturschaffende da, z. B. die Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Darum muss das Haus als Stiftung erhalten und entwickelt werden.

Zum Gesetzentwurf: Drucksache 6/10961; zum Mitschnitt der Rede.


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Schloss Wiepersdorf: Zauberberg für Kreative

Der Landtag hat einen Gesetzesentwurf zur Errichtung der Kulturstiftung Schloss Wiepersdorf in den Kulturausschuss überwiesen. Das Künstlerhaus Schloss Wiepersdorf beherbergt Stipendiat*innen für einige Wochen oder Monate. Es ist bundesweit das älteste seiner Art. Insgesamt 13 gibt es in der gesamten Republik, davon drei im Osten Deutschlands und ein einziges in Brandenburg – eben in Wiepersdorf. Hier werden Talente gefördert und die Region gleichzeitig durch öffentliche Veranstaltungen bereichert, z. B. durch Lesungen, Konzerte, Kolloquien, Ausstellungen und vielem anderen mehr.

Die Potsdamer Schriftstellerin, Filmemacherin und Lyrikerin Christa Kožik, eine ehemalige Stipendiatin, sagte über ihre Zeit auf dem Schloss: „Ich schrieb an einem Filmexposé, eine Liebesgeschichte um den Dichter Friedrich Hölderlin. [...] Ich war wie berauscht von der grünen Stille im Park, von der unvergleichlichen Atmosphäre im Haus, von diesem Zauberberg für Kreative."

Wiepersdorf war schon in der DDR ein Ort für Künstler und Künstlerinnen, unter anderem Christa Wolf, Arnold Zweig, Volker Braun waren dort. Auch nach der Wende waren über 1.000 Kunst- und Kulturschaffende da, z. B. die Nobelpreisträgerin Swetlana Alexijewitsch. Darum muss das Haus als Stiftung erhalten und entwickelt werden.

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