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Gedenken an die Ereignisse des Jahres 1938: Pogromerinnerung im Jahr 2021 an den Stolpersteinen im Jüterboger Stadtbild.

Tom Siedenberg, Mitglied des Kreisvorstandes

Mahnendes Erinnern an die Reichspogromnacht 1938

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Gedenken an die Ereignisse des Jahres 1938: Pogromerinnerung im Jahr 2021 an den Stolpersteinen im Jüterboger Stadtbild.

Am 9. November 2021 haben wir in Jüterbog Stolpersteine geputzt. Am 9. November 1938 begann die Reichspogromnacht. Mehrere hundert Jüdinnen und Juden verloren in ihr ihr Leben und über 1.400 Synagogen, Betstuben, Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November 1938 wurden Jüdinnen und Juden inhaftiert und in Konzentrationslager deportiert. Was dann geschah, wissen wir. Es folgte die systematische Vernichtung von über sechs Millionen Jüdinnen und Juden, der Holocaust. 

Daher gedachten wir am 9. November den Familien aus Jüterbog, die ihr Leben verloren haben und drangsaliert und entrechtet wurden. 

Wir putzten die Stolpersteine und legten weiße Rosen nieder. 

Eines ist sicher, nie wieder darf sich ein solch abscheuliches Ereignis wiederholen. Jüdisches Leben muss geschützt werden. Antisemitismus stellt auch heute eine Gefahr dar. Der Anschlag in Halle, Holocaustrelativierungen und -leugnungen. Auch heute wird zum Teil noch von Weltverschwörungen der Jüdinnen und Juden gesprochen. 

Wir sagen klar: Nie wieder Krieg, nie wieder Faschismus!


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Gedenken an die Ereignisse des Jahres 1938: Pogromerinnerung im Jahr 2021 an den Stolpersteinen im Jüterboger Stadtbild.

Am 9. November 2021 haben wir in Jüterbog Stolpersteine geputzt. Am 9. November 1938 begann die Reichspogromnacht. Mehrere hundert Jüdinnen und Juden verloren in ihr ihr Leben und über 1.400 Synagogen, Betstuben, Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfe wurden zerstört. Ab dem 10. November 1938 wurden Jüdinnen und Juden inhaftiert und in Konzentrationslager deportiert. Was dann geschah, wissen wir. Es folgte die systematische Vernichtung von über sechs Millionen Jüdinnen und Juden, der Holocaust. 

Daher gedachten wir am 9. November den Familien aus Jüterbog, die ihr Leben verloren haben und drangsaliert und entrechtet wurden. 

Wir putzten die Stolpersteine und legten weiße Rosen nieder. 

Eines ist sicher, nie wieder darf sich ein solch abscheuliches Ereignis wiederholen. Jüdisches Leben muss geschützt werden. Antisemitismus stellt auch heute eine Gefahr dar. Der Anschlag in Halle, Holocaustrelativierungen und -leugnungen. Auch heute wird zum Teil noch von Weltverschwörungen der Jüdinnen und Juden gesprochen. 

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