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Glückwunsch an den gewählten Kandidaten, Carsten Preuß, durch den stellv. Kreisvorsitzenden der LINKEN, Detlev Schiemann (r., Foto: privat)

Detlev Schiemann

Landtagsmitglied Carsten Preuß zum Direktkandidaten im Wahlkreis 25 nominiert

In Wünsdorf-Waldstadt wählten die LINKEN-Mitglieder des Landtagswahlkreis 25 - Blankenfelde-Mahlow, Zossen, Rangsdorf und Baruth/Mark - den Landtagsabgeordneten Carsten Preuß mit 100 Prozent zu ihrem Direktkandidaten für die am 1. September 2019 im Land Brandenburg stattfindende Landtagswahl.

In seiner Bewerbungsrede stellte Preuß umweltpolitische Themen in den Mittelpunkt und verknüpfte diese mit der sozialen Gerechtigkeit. "Die Gerechtigkeitsfrage und die ökologische Frage sind zwei Seiten der gleichen Medaille", so Preuß. Linke Umweltpolitik muss darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, das heißt keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeugt.

Wer an die Ursachen der Umweltzerstörung will, kann die Umweltpolitik nicht anderen Parteien überlassen. Es reicht auch nicht, sie mit links zu machen, sondern Umweltpolitik muss von links gedacht und organisiert werden.

Die Landesvorsitzende der LINKEN, Diana Golze, nahm an dieser Nominierungsveranstaltung ebenfalls teil und sprach vor allem über die Notwendigkeit, an die Frage der sozialen Gerechtigkeit keine Luft zu lassen.

Neben seinen landespolitischen Schwerpunkthemen hat Carsten Preuß darauf verwiesen, dass er die Interessen seines Wahlkreises im Potsdamer Landtag vertreten wird. Politik muss immer nah am Menschen sein. So wird Preuß auch für den Kreistag Teltow-Fläming erstmalig und die Stadtverordnetenversammlung Zossen erneut kandieren.


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Glückwunsch an den gewählten Kandidaten, Carsten Preuß, durch den stellv. Kreisvorsitzenden der LINKEN, Detlev Schiemann (r., Foto: privat)

Detlev Schiemann

Landtagsmitglied Carsten Preuß zum Direktkandidaten im Wahlkreis 25 nominiert

In Wünsdorf-Waldstadt wählten die LINKEN-Mitglieder des Landtagswahlkreis 25 - Blankenfelde-Mahlow, Zossen, Rangsdorf und Baruth/Mark - den Landtagsabgeordneten Carsten Preuß mit 100 Prozent zu ihrem Direktkandidaten für die am 1. September 2019 im Land Brandenburg stattfindende Landtagswahl.

In seiner Bewerbungsrede stellte Preuß umweltpolitische Themen in den Mittelpunkt und verknüpfte diese mit der sozialen Gerechtigkeit. "Die Gerechtigkeitsfrage und die ökologische Frage sind zwei Seiten der gleichen Medaille", so Preuß. Linke Umweltpolitik muss darauf achten, dass sie sozialverträglich ist, das heißt keine unzumutbaren Belastungen bei Haushalten mit geringen Einkommen erzeugt.

Wer an die Ursachen der Umweltzerstörung will, kann die Umweltpolitik nicht anderen Parteien überlassen. Es reicht auch nicht, sie mit links zu machen, sondern Umweltpolitik muss von links gedacht und organisiert werden.

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Neben seinen landespolitischen Schwerpunkthemen hat Carsten Preuß darauf verwiesen, dass er die Interessen seines Wahlkreises im Potsdamer Landtag vertreten wird. Politik muss immer nah am Menschen sein. So wird Preuß auch für den Kreistag Teltow-Fläming erstmalig und die Stadtverordnetenversammlung Zossen erneut kandieren.

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