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Bundestagskandidat Carsten Preuß (r.) wurde von unseren Mitgliedern am Bahnhof Trebbin unterstützt.

Carsten Preuß, Bundestagskandidat im Wahlkreis 62

Infostand am Bahnhof Trebbin

privat
Gespräche am Infostand

Viele Pendler*innen nutzen die Bahn – auch in Trebbin. Die Anhalter Bahn ist eine stark befahrene Bahnlinie. Dennoch halten nur selten Züge am Bahnhof. Im Gespräch mit den Fahrgästen bestand Einigkeit darin, dass eine Zugverdichtung zwischen Berlin und Elsterwerda wichtig ist, um die Bahn für noch mehr Pendler*innen attraktiv zu machen. Das wäre auch ein Beitrag zur Energiewende, denn die Bahn ist das nachhaltigste Verkehrsmittel. Bislang ist aber der Verkehrssektor der einzige, der kein CO2 einspart. Er ist Treiber der Klimakrise. Das muss geändert werden.

Für mich ist der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) aus Bus und Bahn zusammen mit dem Fuß- und Radverkehr der Schlüssel für eine sozial-ökologische Verkehrswende.

Deswegen muss der ÖPNV bis 2030 verdoppelt werden. Ziel ist ein flächendeckender öffentlicher Verkehr mit einer Mobilitätsgarantie von mindestens einem Stundentakt zwischen 6 und 22 Uhr. Niemand soll mehr auf ein eigenes Auto angewiesen sein müssen. Dazu müssen die Takte von Bussen und Bahnen erhöht werden, aber auch der weitere Ausbau von Straßenbahn, U-, S- und Regionalbahngleisen erfolgen. In städtischen Randbereichen und auf dem Land, da wo Busse und Bahnen sich nicht lohnen, kann der öffentliche Linienbedarfsverkehr verstärkt werden.

In Trebbin ist das einst stolze Bahnhofsgebäude ein trauriger Anblick. Es steht leer, soll aber mit Fördermitteln saniert werden. Derzeit läuft eine Befragung zum künftigen Nutzungsmix. Die Ergebnisse fließen ein in die Zukunftswerkstatt zum Bahnhofsgebäude. Das klingt hoffnungsvoll.


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Alle Informationen und Hinweise rund um das Thema Corona-Virus finden Sie, fortlaufend aktualisiert, in einem Dossier auf den Seiten des Landkreises.

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Viele Pendler*innen nutzen die Bahn – auch in Trebbin. Die Anhalter Bahn ist eine stark befahrene Bahnlinie. Dennoch halten nur selten Züge am Bahnhof. Im Gespräch mit den Fahrgästen bestand Einigkeit darin, dass eine Zugverdichtung zwischen Berlin und Elsterwerda wichtig ist, um die Bahn für noch mehr Pendler*innen attraktiv zu machen. Das wäre auch ein Beitrag zur Energiewende, denn die Bahn ist das nachhaltigste Verkehrsmittel. Bislang ist aber der Verkehrssektor der einzige, der kein CO2 einspart. Er ist Treiber der Klimakrise. Das muss geändert werden.

Für mich ist der öffentliche Nahverkehr (ÖPNV) aus Bus und Bahn zusammen mit dem Fuß- und Radverkehr der Schlüssel für eine sozial-ökologische Verkehrswende.

Deswegen muss der ÖPNV bis 2030 verdoppelt werden. Ziel ist ein flächendeckender öffentlicher Verkehr mit einer Mobilitätsgarantie von mindestens einem Stundentakt zwischen 6 und 22 Uhr. Niemand soll mehr auf ein eigenes Auto angewiesen sein müssen. Dazu müssen die Takte von Bussen und Bahnen erhöht werden, aber auch der weitere Ausbau von Straßenbahn, U-, S- und Regionalbahngleisen erfolgen. In städtischen Randbereichen und auf dem Land, da wo Busse und Bahnen sich nicht lohnen, kann der öffentliche Linienbedarfsverkehr verstärkt werden.

In Trebbin ist das einst stolze Bahnhofsgebäude ein trauriger Anblick. Es steht leer, soll aber mit Fördermitteln saniert werden. Derzeit läuft eine Befragung zum künftigen Nutzungsmix. Die Ergebnisse fließen ein in die Zukunftswerkstatt zum Bahnhofsgebäude. Das klingt hoffnungsvoll.

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