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Bettina Fortunato MdL

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Impfschutz vor Masern muss besser werden

Die Masern sind eine gefährliche und vor allem ansteckende Krankheit. Alle fünf Minuten verstirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Masern. In Brandenburg gibt es ein gutes Informations- und Impfangebot und eine große Impfwilligkeit in der Bevölkerung, sodass die Impfquote verhältnismäßig hoch ist. Dennoch gibt es große Unterschiede sowohl regional als auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Die Impfquote bei Kleinkindern bis zwei Jahren liegt bspw. nur bei 73,5 Prozent.

Solcherlei Umstände bürgen eine große Gefahr für all diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können oder aber trotz Impfung nicht immun sind (sogenannte Impfversager). Diese Menschen sind dann auf einen guten Herdenschutz, also eine hohe Impfquote in der Bevölkerung, angewiesen. Das nehmen wir ernst! Deshalb brauchen wir ein bundesweit einheitliches Vorgehen und weitere Impfaufklärungsangebote. Wir müssen diskutieren, ob im Falle von Masern der Schutz des Gemeinwohls über den Schutz vor körperlicher Unversehrtheit gestellt werden sollte - denn juristisch betrachtet sind Impfungen eine geringfügige Körperverletzung. Diese Entscheidung kann nur nach umfassender Analyse auf Bundesebene getroffen werden.

Zum Antrag: Drucksache 6/11024; zum Mitschnitt der Rede.


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Impfschutz vor Masern muss besser werden

Die Masern sind eine gefährliche und vor allem ansteckende Krankheit. Alle fünf Minuten verstirbt irgendwo auf der Welt ein Mensch an Masern. In Brandenburg gibt es ein gutes Informations- und Impfangebot und eine große Impfwilligkeit in der Bevölkerung, sodass die Impfquote verhältnismäßig hoch ist. Dennoch gibt es große Unterschiede sowohl regional als auch zwischen den verschiedenen Altersgruppen. Die Impfquote bei Kleinkindern bis zwei Jahren liegt bspw. nur bei 73,5 Prozent.

Solcherlei Umstände bürgen eine große Gefahr für all diejenigen, die aus gesundheitlichen Gründen nicht geimpft werden können oder aber trotz Impfung nicht immun sind (sogenannte Impfversager). Diese Menschen sind dann auf einen guten Herdenschutz, also eine hohe Impfquote in der Bevölkerung, angewiesen. Das nehmen wir ernst! Deshalb brauchen wir ein bundesweit einheitliches Vorgehen und weitere Impfaufklärungsangebote. Wir müssen diskutieren, ob im Falle von Masern der Schutz des Gemeinwohls über den Schutz vor körperlicher Unversehrtheit gestellt werden sollte - denn juristisch betrachtet sind Impfungen eine geringfügige Körperverletzung. Diese Entscheidung kann nur nach umfassender Analyse auf Bundesebene getroffen werden.

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