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www.teltow-flaeming.de

Erster Corona-Fall in TF - Gesundheitsamt hat Kontaktpersonen ermittelt

Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es den ersten bestätigten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus. Betroffen ist eine Person aus dem Raum Baruth/Mark, die zuvor im Skiurlaub in Südtirol war. Sie wird ärztlich betreut und befindet sich in Quarantäne.

Gesundheitsamt hat Kontaktpersonen ermittelt

Das Gesundheitsamt Teltow-Fläming hat seit dem heutigen 8. März 2020 Kenntnis vom positiven Testergebnis. Es hat umgehend mögliche Kontaktpersonen recherchiert und steht mit ihnen in Verbindung. Auch sie werden 14 Tage unter Quarantäne gestellt.  Nach aktuellem Wissensstand hatten aus dem Landkreis Teltow-Fläming zwei Menschen Kontakt mit der erkrankten Person.

Landrätin: "Wir setzen alles daran, die Infektionskette zu unterbrechen"

Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE): „Wir mussten damit rechnen, dass das neuartige Virus um unseren Landkreis keinen Bogen macht. Die zuständigen Behörden haben schnell reagiert und alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Ich wünsche der erkrankten Person gute Besserung. Wir setzen alles daran, die Infektionskette zu unterbrechen.“ 

Aktuelle Informationen auf teltow-flaeming.de, Bürgertelefon geschaltet

Aktuelle Informationen zum Thema neuartiges Corona-Virus gibt es im Internetauftritt des Landkreises Teltow-Fläming. In der vergangenen Woche wurde zudem eine Hotline eingerichtet, die montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 03371-60 86 66 6 zu erreichen ist.

Richtiges Verhalten im Verdachtsfall

Nach wie vor gilt: Husten, Schnupfen oder Fieber können viele Ursachen haben. Der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus ist dann begründet, wenn die betreffende Person an Erkrankungen der Atemwege bzw. unspezifischen Symptomen leidet UND zuvor in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit einer infizierten Person hatte. Ist das der Fall, sollte man sich telefonisch beim Hausarzt/der Hausärztin oder beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116 117 melden.

Besonnenheit bewahren, Hygieneregeln beachten

Auch nach dem ersten Krankheitsfall sollte die Bevölkerung besonnen und achtsam reagieren. Wie schon mehrfach betont, ist die Einhaltung der Hygieneregeln besonders wichtig.

Hier steht das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife an erster Stelle. Außerdem sollte man auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt verzichten und Abstand zu Personen halten. Reisen in Risikogebiete sollten unterbleiben. Wer erkältet ist, sollte zum Husten oder Niesen ein Einmaltaschentuch oder die Armbeuge benutzen und sich ggf. krankmelden.

Infos und Faktensammlung des Gesundheitsamtes


Parteimitglied werden kann man hier.

Aktuelle Termine


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Im Landkreis Teltow-Fläming gibt es den ersten bestätigten Fall einer Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus. Betroffen ist eine Person aus dem Raum Baruth/Mark, die zuvor im Skiurlaub in Südtirol war. Sie wird ärztlich betreut und befindet sich in Quarantäne.

Gesundheitsamt hat Kontaktpersonen ermittelt

Das Gesundheitsamt Teltow-Fläming hat seit dem heutigen 8. März 2020 Kenntnis vom positiven Testergebnis. Es hat umgehend mögliche Kontaktpersonen recherchiert und steht mit ihnen in Verbindung. Auch sie werden 14 Tage unter Quarantäne gestellt.  Nach aktuellem Wissensstand hatten aus dem Landkreis Teltow-Fläming zwei Menschen Kontakt mit der erkrankten Person.

Landrätin: "Wir setzen alles daran, die Infektionskette zu unterbrechen"

Landrätin Kornelia Wehlan (DIE LINKE): „Wir mussten damit rechnen, dass das neuartige Virus um unseren Landkreis keinen Bogen macht. Die zuständigen Behörden haben schnell reagiert und alle erforderlichen Maßnahmen eingeleitet. Ich wünsche der erkrankten Person gute Besserung. Wir setzen alles daran, die Infektionskette zu unterbrechen.“ 

Aktuelle Informationen auf teltow-flaeming.de, Bürgertelefon geschaltet

Aktuelle Informationen zum Thema neuartiges Corona-Virus gibt es im Internetauftritt des Landkreises Teltow-Fläming. In der vergangenen Woche wurde zudem eine Hotline eingerichtet, die montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr unter der Rufnummer 03371-60 86 66 6 zu erreichen ist.

Richtiges Verhalten im Verdachtsfall

Nach wie vor gilt: Husten, Schnupfen oder Fieber können viele Ursachen haben. Der Verdacht auf eine Infektion mit dem neuartigen Corona-Virus ist dann begründet, wenn die betreffende Person an Erkrankungen der Atemwege bzw. unspezifischen Symptomen leidet UND zuvor in einem Risikogebiet war oder Kontakt mit einer infizierten Person hatte. Ist das der Fall, sollte man sich telefonisch beim Hausarzt/der Hausärztin oder beim ärztlichen Bereitschaftsdienst unter Telefon 116 117 melden.

Besonnenheit bewahren, Hygieneregeln beachten

Auch nach dem ersten Krankheitsfall sollte die Bevölkerung besonnen und achtsam reagieren. Wie schon mehrfach betont, ist die Einhaltung der Hygieneregeln besonders wichtig.

Hier steht das gründliche Waschen der Hände mit Wasser und Seife an erster Stelle. Außerdem sollte man auf Begrüßungsrituale mit Körperkontakt verzichten und Abstand zu Personen halten. Reisen in Risikogebiete sollten unterbleiben. Wer erkältet ist, sollte zum Husten oder Niesen ein Einmaltaschentuch oder die Armbeuge benutzen und sich ggf. krankmelden.

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