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Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Bundestages

Bundesagrarministerium ignoriert dramatische Lage in den ostdeutschen ASP-Bundesländern

„Die Situation für viele Schweinehaltungen in den von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) direkt betroffenen ostdeutschen Bundesländern ist erdrückend, aber die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung bleibt im unaufgeregten Alltagsmodus. Statt ein bisschen Geld und Hilfe hier und da ist eine ernsthafte Übernahme von Mitverantwortung für diese Notlage von nationaler Tragweite zwingend erforderlich. Die Ankündigung einer Prüfung zusätzlicher nationaler Hilfen und Fördermöglichkeiten ist zwar überfällig und angesichts der weiteren Zuspitzung der Krise zu wenig. Das ist umso wichtiger als davon ausgegangen werden muss, dass die endemische Situation mittelfristig bestehen bleibt. Deshalb muss auch eine möglichst haltungsnahe Schlachtung geklärt werden, inklusive finanzieller Ausgleich für nicht kostendeckende Erzeugungspreise.

Da gerade auch die Zukunft der Freilandhaltung auf dem Spiel steht, bleibt DIE LINKE bei der Forderung nach einem Runden Tisch. Gemeinsam sollte dabei auch geklärt werden, wie prophylaktische Tötungen ganzer Bestände vermieden werden können. Die Zeit drängt.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE auf die Antwort ihrer Schriftlichen Frage zur Abfederung von sozialen Härten durch die Afrikanische Schweinepest.


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Bundesagrarministerium ignoriert dramatische Lage in den ostdeutschen ASP-Bundesländern

„Die Situation für viele Schweinehaltungen in den von der Afrikanischen Schweinepest (ASP) direkt betroffenen ostdeutschen Bundesländern ist erdrückend, aber die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung bleibt im unaufgeregten Alltagsmodus. Statt ein bisschen Geld und Hilfe hier und da ist eine ernsthafte Übernahme von Mitverantwortung für diese Notlage von nationaler Tragweite zwingend erforderlich. Die Ankündigung einer Prüfung zusätzlicher nationaler Hilfen und Fördermöglichkeiten ist zwar überfällig und angesichts der weiteren Zuspitzung der Krise zu wenig. Das ist umso wichtiger als davon ausgegangen werden muss, dass die endemische Situation mittelfristig bestehen bleibt. Deshalb muss auch eine möglichst haltungsnahe Schlachtung geklärt werden, inklusive finanzieller Ausgleich für nicht kostendeckende Erzeugungspreise.

Da gerade auch die Zukunft der Freilandhaltung auf dem Spiel steht, bleibt DIE LINKE bei der Forderung nach einem Runden Tisch. Gemeinsam sollte dabei auch geklärt werden, wie prophylaktische Tötungen ganzer Bestände vermieden werden können. Die Zeit drängt.“, so Dr. Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Bundestagsfraktion DIE LINKE auf die Antwort ihrer Schriftlichen Frage zur Abfederung von sozialen Härten durch die Afrikanische Schweinepest.

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