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Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Deutschen Bundestages

Auch neue Gentechnik ist Gentechnik

„Das heute veröffentlichte Gutachten weicht das Urteil des Europäischen Gerichtshofs auf, das festgestellt hatte, dass die sogenannten neuen Züchtungstechniken unter das Gentechnikrecht fallen. Dieser Versuch der Türöffnung für die Gentechniklobby darf nicht das letzte Wort sein. Auch über 90 deutsche Verbände fordern in einem Positionspapier, Gentechnik weiterhin streng zu regulieren - das unterstützt DIE LINKE ausdrücklich“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuelle Studie der EU-Kommission zu neuen Züchtungsmethoden. Kirsten Tackmann weiter:

„Wenn das Genom technisch verändert wird, ist es unabhängig von der verwendeten Methode Gentechnik und muss nach dem Vorsorgeprinzip der EU zumindest streng reguliert werden, um gesundheitliche und ökologische Gefahren zu minimieren. Dieser Grundkonsens darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, insbesondere, wenn es um vermehrungsfähige Organismen im offenen System geht. Bestehende Wissenslücken müssen unverzüglich geschlossen werden. Nachweisverfahren müssen implementiert oder/ und ein Prozesskontrollsystem, z. B. vergleichbar mit dem Ökolandbau, etabliert werden. Die Unternehmen müssen sich an der Finanzierung unabhängiger Zulassungsverfahren beteiligen. Die großen Herausforderungen in der Landwirtschaft zum Schutz der biologischen Vielfalt, des Klimas und der Umwelt können und müssen unter Nutzung natürlicher Mechanismen gelöst werden.“


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Dr. Kirsten Tackmann, Mitglied des Deutschen Bundestages

Auch neue Gentechnik ist Gentechnik

„Das heute veröffentlichte Gutachten weicht das Urteil des Europäischen Gerichtshofs auf, das festgestellt hatte, dass die sogenannten neuen Züchtungstechniken unter das Gentechnikrecht fallen. Dieser Versuch der Türöffnung für die Gentechniklobby darf nicht das letzte Wort sein. Auch über 90 deutsche Verbände fordern in einem Positionspapier, Gentechnik weiterhin streng zu regulieren - das unterstützt DIE LINKE ausdrücklich“, erklärt Kirsten Tackmann, agrarpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit Blick auf die aktuelle Studie der EU-Kommission zu neuen Züchtungsmethoden. Kirsten Tackmann weiter:

„Wenn das Genom technisch verändert wird, ist es unabhängig von der verwendeten Methode Gentechnik und muss nach dem Vorsorgeprinzip der EU zumindest streng reguliert werden, um gesundheitliche und ökologische Gefahren zu minimieren. Dieser Grundkonsens darf nicht leichtfertig aufs Spiel gesetzt werden, insbesondere, wenn es um vermehrungsfähige Organismen im offenen System geht. Bestehende Wissenslücken müssen unverzüglich geschlossen werden. Nachweisverfahren müssen implementiert oder/ und ein Prozesskontrollsystem, z. B. vergleichbar mit dem Ökolandbau, etabliert werden. Die Unternehmen müssen sich an der Finanzierung unabhängiger Zulassungsverfahren beteiligen. Die großen Herausforderungen in der Landwirtschaft zum Schutz der biologischen Vielfalt, des Klimas und der Umwelt können und müssen unter Nutzung natürlicher Mechanismen gelöst werden.“

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