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Kreisvorstand DIE LINKE. Teltow-Fläming

Armut in Deutschland steigt weiter!

Laut Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes hat die Armut in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Die Armutsquote betrifft mittlerweile traurige 15,9 % oder ca. 13,2 Millionen Menschen in Deutschland. Das ist ein alarmierendes Zeichen und Zeit, dass Ruder in Sachen Armutbekämpfung endlich herumzureißen.

Zu den besonders armutsbetroffenen Gruppen zählen z. B. Alleinerziehende sowie kinderreiche Familien. Bei den armen Erwachsenen machen 33 % Erwerbstätige aus. Dazu zählen Menschen, die von ihrer eigenen Hände Arbeit nicht leben können, weil sie zu wenig Geld verdienen. Deshalb sagen wir schon lange: Mindestlohn rauf!

29,6 % der von Armut betroffenen sind auch Rentnerinnen und Rentner. Auch hier fordern wir seit Jahren: Armutsfeste Renten!

Corona hat die Lage vieler Menschen noch verschlimmert, während andere in und an der Krise sogar noch verdient haben. Doch soziale Gerechtigkeit geht nicht ohne Steuergerechtigkeit: Vermögensteuer jetzt!

Darüber hinaus benötigen wir endlich eine Kindergrundsicherung, damit die Armut der Eltern nicht an die Kinder weitergetragen wird. Diese Forderung wird u.a. vom "Paritätischen Gesamtverband" geteilt. Die individuelle Entwicklung eines Kindes darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Die Zahlen sind nicht einfach so "vom Himmel gefallen", sondern das Ergebnis einer fehlgeleiteten Politik der letzten Jahre.

Meldung zum Armutsbericht


DIE LINKE

1. September: Weltfriedenstag!

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Armut in Deutschland steigt weiter!

Laut Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes hat die Armut in Deutschland einen neuen Höchststand erreicht. Die Armutsquote betrifft mittlerweile traurige 15,9 % oder ca. 13,2 Millionen Menschen in Deutschland. Das ist ein alarmierendes Zeichen und Zeit, dass Ruder in Sachen Armutbekämpfung endlich herumzureißen.

Zu den besonders armutsbetroffenen Gruppen zählen z. B. Alleinerziehende sowie kinderreiche Familien. Bei den armen Erwachsenen machen 33 % Erwerbstätige aus. Dazu zählen Menschen, die von ihrer eigenen Hände Arbeit nicht leben können, weil sie zu wenig Geld verdienen. Deshalb sagen wir schon lange: Mindestlohn rauf!

29,6 % der von Armut betroffenen sind auch Rentnerinnen und Rentner. Auch hier fordern wir seit Jahren: Armutsfeste Renten!

Corona hat die Lage vieler Menschen noch verschlimmert, während andere in und an der Krise sogar noch verdient haben. Doch soziale Gerechtigkeit geht nicht ohne Steuergerechtigkeit: Vermögensteuer jetzt!

Darüber hinaus benötigen wir endlich eine Kindergrundsicherung, damit die Armut der Eltern nicht an die Kinder weitergetragen wird. Diese Forderung wird u.a. vom "Paritätischen Gesamtverband" geteilt. Die individuelle Entwicklung eines Kindes darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen.

Die Zahlen sind nicht einfach so "vom Himmel gefallen", sondern das Ergebnis einer fehlgeleiteten Politik der letzten Jahre.

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