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            <title>Die Linke Kreisverband Teltow-Fläming: RSS-Feed</title>
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                <copyright>Die Linke Kreisverband Teltow-Fläming</copyright>
            
            <pubDate>Tue, 22 Sep 2026 23:42:54 +0200</pubDate>
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                        <pubDate>Wed, 16 Sep 2026 07:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>Und plötzlich: Europaabgeordneter</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/und-ploetzlich-europaabgeordneter/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der 16. September 2025 – an diesen Tag werde ich mich wohl eine Weile erinnern: mein erster Tag in Brüssel als Europaabgeordneter. Viel war nicht los im Parlament. Es war eine sogenannte grüne Woche. So heißen die Wochen, die für außerparlamentarische Aktivitäten vorgesehen sind. Für mich war allerdings viel zu tun: Arbeitsverträge unterschreiben, Auskünfte über meine bisherigen Tätigkeiten und vieles mehr. Transparenz wird in der EU großgeschrieben und das ist gut so.</p>
<p>Leider führt all die Transparenz nicht dazu, dass der Einfluss von diversen Wirtschaftslobbys deutlich erkennbar ist. Es wird Front gemacht gegen Beschäftigtenrechte, Umwelt- und Klimaschutz. Im Parlament finden Sie mit den Konservativen und gleich drei rechten Fraktionen willige Vollstrecker. Selbst wenn die Konservativen mal nicht direkt mit den Rechten kooperieren, üben sie mit der Androhung eben dies zu tun, Druck auf Sozialdemokratie, Grüne und Liberale aus, Fortschritte, die in der letzten Wahlperiode noch gemacht wurden, wieder aufzuweichen.</p>
<p>So musste ich gleich in meinen ersten Monaten im Parlament erleben, wie die Lieferkettenrichtlinie, die Richtlinie gegen Entwaldung und noch einige andere wichtige Richtlinien geschliffen wurden.</p>
<p>Seit Februar dieses Jahres kommt die EU-Kommission regelmäßig mit einem neuen sogenannten »Omnibus« um die Ecke. Der vage Begriff ist wohl nicht zufällig gewählt. Damit kann hervorragend verschleiert werden, um welche Schweinereien es so alles geht. »Wettbewerbsfähigkeit« wird dabei wie eine Monstranz als Begründung vor sich hergetragen. Wettbewerbsfähigkeit kann man getrost mit mehr Profite für Großkonzerne und Superreichen übersetzen. Allein im ersten Halbjahr 2025 vermehrten die Milliardär*innen in der EU ihr Vermögen um 400 Milliarden Euro. Damit dies auch weiter so bleibt, soll offensichtlich alles geschliffen werden, was den Profiten schadet.</p>
<p>Dies öffentlich zu machen und Widerstand dagegen zu organisieren, bleibt unsere Aufgabe im Europäischen Parlament, der auch ich mich nun schon ein Jahr widme.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Thu, 27 Aug 2026 15:24:41 +0200</pubDate>
                        <title>Zusammenarbeit über die Kreisgrenze hinaus: Wie Baruth/Mark und Golßen gemeinsame Wege gehen</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/zusammenarbeit-ueber-die-kreisgrenze-hinaus-wie-baruth-mark-und-golssen-gemeinsame-wege-gehen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Dass gesellschaftliche Themen, infrastrukturelle Herausforderungen und das alltägliche Zusammenleben selten an administrativen Grenzen haltmachen, ist für Gemeinden an den Rändern der Landkreise längst keine neue Erkenntnis mehr.</p>
<p>Während Verwaltungsgrenzen auf der Karte klare Linien ziehen, sieht die Realität vor Ort oft ganz anders aus: Menschen pendeln, nutzen Angebote der Nachbarkommune und teilen dieselben regionalen Anliegen. Umso wichtiger ist es, dass auch die politische Arbeit vor Ort nicht an der eigenen Gemarkung endet.</p>
<p>Für die Mitglieder von Die Linke in Baruth/Mark und Golßen gehört der Blick über den eigenen Tellerrand deshalb seit einigen Monaten zum festen Programm. Was erst vor kurzem als vorsichtiger, zaghafter Versuch eines gegenseitigen Nachfragens begann, hat sich in dieser kurzen Zeit zu einer verlässlichen, produktiven und mittlerweile fast schon freundschaftlichen Zusammenarbeit entwickelt.</p>
<p>Der eigentliche Anstoß für diese engere Kooperation war dabei ein ganz pragmatischer Schritt im Alltagsgeschäft: Eine gemeinsame Flyer-Aktion anlässlich des Weltfrauentags. Die Genoss*innen aus Golßen wandten sich damals mit der Frage an die Baruther Ortsgruppe, ob man aufgrund der geografischen Nähe und der kurzen Distanzen zwischen den Ortschaften nicht auch die lokale Veranstaltung im Nachbarort mitbewerben wolle. Die Idee war simpel, der Nutzen für die Menschen in der Region direkt greifbar – und die Resonanz durchweg positiv.</p>
<p>Aus diesem ersten Impuls ist in den vergangenen Monaten eine gelebte Praxis geworden. Längst beschränkt sich der Austausch nicht mehr nur auf diese erste Aktion. Ob beim gegenseitigen Besuch der traditionellen Jahresempfänge, bei der Abstimmung gemeinsamer inhaltlicher Angebote für die Bürger*innen oder bei regelmäßigen Vernetzungstreffen: Der direkte Draht steht.</p>
<p>Ein besonderes Zeichen dieser nachbarschaftlichen Solidarität war auch die Unterstützung beim Golßener CSD: Die Linke Baruth/Mark hat das Entstehen dieses wichtigen bunten Signals in der Region von Herzen begrüßt und packte vor Ort direkt mit an, indem sie tatkräftig das Ordnerteam unterstützte. Anstatt nebeneinanderher zu arbeiten, bündelt man Kräfte, tauscht Erfahrungen aus und hilft sich gegenseitig dort, wo es gebraucht wird.</p>
<p>Wir als Die Linke Baruth/Mark möchten diesen Anlass nutzen, um Danke zu sagen: Ein herzliches Dankeschön gilt allen engagierten Genoss*innen in Golßen für die verlässliche Partnerschaft, die vielen guten Ideen und den unkomplizierten Austausch auf Augenhöhe. Wir blicken mit großer Freude auf die ersten gemeinsamen Monate zurück und freuen uns schon jetzt auf viele weitere spannende Projekte und die Kooperation in der Zukunft!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 21 Aug 2026 15:30:00 +0200</pubDate>
                        <title>Gesundheits-, Pflege-, Renten-, Arbeitsmarktreform, Kriegstüchtigkeit!</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/gesundheits-pflege-renten-arbeitsmarktreform-kriegstuechtigkeit-1/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was wir uns in den letzten Monaten alles von der CDU/CSUSPD- Bundesregierung anhören mussten, lässt sich in zwei Kernaussagen zusammenfassen: Der Sozialstaat sei zu teuer und für Aufrüstung wird nicht aufs Geld geschaut. Wen wundert es da, dass wir auf den Straßen, an Haustüren, am Gartenzaun oder in der Familie immer öfter hören: »Die da oben machen doch eh was sie wollen.«</p>
<p>Innenminister Dobrindt (CSU) ignoriert seit Monaten geltendes ausgeurteiltes EU-Recht, wonach die deutschen Grenzkontrollen und Zurückweisungen rechtswidrig sind.</p>
<p>Verteidigungsminister Pistorius (SPD) spricht davon, sich gegen Angriffe verteidigen zu müssen, nutzt aber das viel aggressivere und auf eigenen Angriff hindeutende Wort »kriegstüchtig«. Und weil das noch nicht ausreicht, möchte er bis 2039 die »konventionell stärkste Armee Europas haben«. 2039 – 100 Jahre nach Beginn des 2. Weltkriegs.</p>
<p>Weiter macht Wirtschaftsministerin Reiche von der CDU, die, aus der Gaslobby kommend, ihren ehemaligen Job einfach im Wirtschaftsministerium fortführt. Erneuerbare, vom Ausland unabhängig machende, Energien werden gekürzt und verteufelt, um die eigenen Kumpels der Gaslobby zu beschenken mit dem Plan, neue Gaskraftwerke in Deutschland ans Netz zu bringen. Das ist aktive Klimasabotage. Die Vorschläge der Rentenkommission und die darauffolgende Kritik füllen nun das Sommerloch. Streichung der Rente nach 45 Beitragsjahren, die gerade im Osten viel genutzt wird, Einführung des demografisch angepassten (mitwachsenden) Renteneintrittsalters und viele falsche Maßnahmen mehr. Das einzig gute: laut der Kommission sollen zukünftig alle in ein Rentensystem einzahlen. Mal sehen, wie die CDU das verhindern wird.</p>
<p>Familienministerin Prien (CDU) kürzt bei jeder Gelegenheit den Familien und vor allem Kindern ihre Zuschüsse und BlackRock- Kanzler Merz (CDU) hat eh nichts Besseres zu tun, als sich alle paar Tage über die faulen Deutschen und ihre fehlende Arbeitsmoral aufzuregen. Wir feiern schließlich alle zu oft krank, sagt er zumindest.</p>
<p>Wir brauchen endlich wieder Politiker*innen, die ihre Arbeit an Fakten ausrichten, an Wissenschaft, an Lösungsansätzen statt an Katastrophenszenarien. Politiker* innen, denen die Menschen wichtiger sind als die Gewinne ihrer Lobbyisten. Die Abgehobene Politik von CDU/CSU und SPD hat ausgedient. Zeit für Veränderung, Zeit für Fokus auf die Menschen.</p>
<p>In Berlin, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sind im September Wahlen – sagen Sie es ihren Freund*innen und Bekannten dort: Zeit für Die Linke!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 11 Aug 2026 15:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>Geldwäsche-Bekämpfung ist eine Frage der Gerechtigkeit</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/geldwaesche-bekaempfung-ist-eine-frage-der-gerechtigkeit/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wer an Geldwäsche denkt, hat oft Koffer voller Bargeld oder Briefkastenfirmen in fernen Steueroasen vor Augen.</p>
<p>Tatsächlich begegnet sie uns viel näher: auf dem Wohnungsmarkt. Denn wenn kriminelles Geld in Immobilien investiert wird, steigen Kaufpreise, Spekulation wird angeheizt und bezahlbarer Wohnraum wird noch knapper. Geldwäsche ist damit längst auch ein Treiber der Wohnungskrise. Diesen Zusammenhang thematisierte Die Linke im Bundestag Anfang Juli auf einer Konferenz. »Geldwäsche heißt, dass jedes Jahr zusätzlich zu den normalen Investitionen noch etwa 25 Milliarden schmutziges Geld aus der ganzen Welt in Deutschland ankommt. Das führt zu steigenden Preisen auf dem Wohnungsmarkt und führt letztlich auch zu steigenden Mieten«, brachte Christoph Trautvetter vom Netzwerk Steuergerechtigkeit das Problem auf den Punkt.</p>
<p>Ermöglicht und begünstigt wird das durch verschleierte Eigentumsverhältnisse. »Undurchsichtige Eigentümerstrukturen, insbesondere über ausländische Holdinggesellschaften, anonyme Briefkastenunternehmen und Share Deal-Konstruktionen, ermöglichen es, illegale Gewinne in großem Stil in den deutschen Immobilienmarkt einzuschleusen«, heißt es dazu in einem Antrag der Linksfraktion an den Bundestag, der die Geldwäschebekämpfung in den Fokus nimmt.</p>
<p>Wie groß das Problem tatsächlich ist, dazu fehlen allerdings belastbare Daten. Häufig wird das gesamte Volumen der Geldwäsche in Deutschland auf rund 100 Milliarden Euro pro Jahr beziffert. So lautet die Schätzung aus einer Dunkelfeldstudie der Uni Halle von 2016.</p>
<p>Ob zehn Jahre später von erheblich höheren Summen aus- Geldwäsche-Bekämpfung ist eine Frage der Gerechtigkeit gegangen werden muss, war auch unter den Teilnehmer*innen der Konferenz umstritten. So lautete eine zentrale Forderung auch, mehr Mittel für die Forschung zu Geldwäsche bereitzustellen. Zudem müssten die Ermittlungskompetenzen in dem Bereich verstärkt werden, so Michael Findeisen von der NGO mafianeindanke. Thomas Seidel von der antifinancialcrime.org sprach sich für eine zügige Umsetzung des von der Bundesregierung vorgelegten Aktionsplans gegen Organisierte Kriminalität aus.</p>
<p>»Deutschland ist ein Geldwäscheparadies. Immobilienhaie, kriminelle Banker, Oligarchen – kurz: Finanzkriminelle jeder Couleur haben es hier viel zu einfach. Das ist keine neue Erkenntnis; darauf wird Deutschland seit Jahren hingewiesen «, so Isabelle Vandré, Sprecherin für Bekämpfung von Finanzkriminalität und Immobilienspekulation der Fraktion Die Linke im Bundestag.</p>
<p>Die Linke will nun mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt schaffen. In einem Antrag schlägt sie die zügige Einführung eines Immobilientransparenzregisters vor. Dies soll sichtbar machen, wem Immobilien eigentlich gehören und damit die Geldwäschebekämpfung erleichtern.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
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                        <pubDate>Wed, 05 Aug 2026 15:48:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke Teltow-Fläming zu Gast beim CSD in Golßen: Farbenfroher Protest trotzt dem Sommersturm</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/die-linke-teltow-flaeming-zu-gast-beim-csd-in-golssen-farbenfroher-protest-trotzt-dem-sommersturm/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Wie in jedem Jahr brach auch in diesem Sommer wieder die farbenfrohe und lautstarke CSD-Saison in Brandenburg an. Doch es müssen nicht immer die großen Metropolen sein, um ein starkes Zeichen für Vielfalt zu setzen. Direkt nebenan, im benachbarten Landkreis Dahme-Spreewald, fand in diesem Jahr ein Christopher Street Day der ganz besonderen Art statt: Der wahrscheinlich kleinste, aber dafür umso herzlichere CSD Deutschlands in der Stadt Golßen.</p>
<p>Im Vorfeld der Veranstaltung hatte der dort ansässige Ortsverband der Linken beim Partnerortsverband in Baruth/Mark um tatkräftige Unterstützung gebeten, da noch helfende Hände für das Ordnerteam gesucht wurden. Dieser Bitte kamen die Genoss*innen aus Teltow-Fläming selbstverständlich sehr gerne nach. Gemeinsam trotzte man den extrem heißen Sommertemperaturen und stand den fleißigen Organisator*innen vor Ort von der ersten Minute an solidarisch zur Seite.</p>
<p>Der bunte Demonstrationszug wurde durch eine Vielzahl inspirierender Reden feierlich eröffnet. Neben dem stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Golßen fand auch Helmut Hummel, der Ortsvorstand der Linken in Golßen, bewegende Worte für das Publikum. Ein ganz besonderes Highlight war zudem die Videoansprache des bekannten Schirmherrn Hape Kerkeling, der aus der Ferne grüßte. Alle Redner*innen machten in ihren Beiträgen den Kern und den eigentlichen Fokus dieser wichtigen Veranstaltung deutlich: Es geht um Offenheit, bedingungslose Toleranz und gelebte Solidarität – und das ganz besonders auch im ländlichen Raum und dem sogenannten »Hinterland« von Brandenburg.</p>
<p>Eine ganz besondere Wendung machte diesen CSD in Golßen schließlich absolut einzigartig und unvergesslich. Mitten auf der Strecke wurde der Demonstrationszug, der aus etwas mehr als einhundert fröhlichen Menschen bestand, von einem plötzlichen, heftigen Regenschauer überrascht.</p>
<p>Doch trotz des einsetzenden Starkregens dachte niemand der Teilnehmenden ans Aufgeben.&nbsp;Ganz im Gegenteil: Die Demonstrierenden ließen sich die Laune nicht verderben. Es wurde einfach unbeeindruckt weiter gesungen, getanzt, lautstark gerufen und gefeiert. Was andere politische Demonstrationen unter Umständen vorzeitig beendet hätte, führte hier zu einer noch besseren, ausgelasseneren und spürbar magischen Stimmung als zuvor.</p>
<p>Glücklicherweise sorgte der warme Sommerregen letztlich für eine willkommene Abkühlung nach der drückenden Hitze, sodass das restliche Kultur- und Bühnenprogramm der Veranstaltung wie geplant fortgesetzt werden konnte.</p>
<p>Schon jetzt steht fest: Auch im nächsten Jahr ist eine Fortführung des erfolgreichen CSDs in Golßen fest eingeplant. Wir als Die Linke Baruth/Mark haben die solidarische Nachbarschaftshilfe genossen und sind definitiv gerne wieder mit von der Partie!</p>
<p>Ein von Herzen kommendes Dankeschön gilt an dieser Stelle all den engagierten Vereinen, demokratischen Parteien und unermüdlichen ehrenamtlichen Helfer*innen. Sie alle haben tatkräftig dazu beigetragen, Golßen ein großes Stück bunter und offener zu machen. Gemeinsam haben wir einen wundervollen, wenn auch stürmischen Tag verbracht, an den wir uns alle noch sehr lange und mit einem Lächeln im Gesicht erinnern werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 04 Aug 2026 10:52:00 +0200</pubDate>
                        <title>Solarpark Saalow/Gadsdorf: Energiewende ja, aber nicht um jeden Preis</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/solarpark-saalow-gadsdorf-energiewende-ja-aber-nicht-um-jeden-preis/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion um den geplanten Solarpark zwischen Saalow und Gadsdorf in der Gemeinde Am Mellensee hat deutlich gemacht, dass die Energiewende nur dann erfolgreich sein kann, wenn sie gemeinsam mit den Menschen vor Ort gestaltet wird.</p>
<p>Genau daran hat es im bisherigen Verfahren aus Sicht vieler zeitweise gefehlt. In den Sitzungen des Ortsbeirates wurde deutlich, dass Saalow nicht bereit ist, allein eine derart große Fläche für ein Projekt bereitzustellen, das Auswirkungen auf die gesamte Gemeinde hat. Die ursprünglich geplante Fläche von rund 210 Hektar – das entspricht etwa 294 Fußballfeldern – hätte das Orts- und Landschaftsbild erheblich verändert. Gerade diese Größenordnung hat viele Menschen im Ort bewegt.</p>
<p>Entsprechend groß war das Interesse: Zahlreiche Bürgerinnen und Bürger besuchten die Sitzungen und brachten ihre Sorgen und Einwände vor. Besonders deutlich wurde die Kritik auch durch den Eigentümer der historischen Mühle. Als denkmalgeschütztes Bauwerk prägt sie das Ortsbild und ist ein wichtiger Teil der Geschichte Saalows. Viele sehen es kritisch, einen großflächigen Solarpark unmittelbar im Umfeld eines solchen Denkmals zu errichten.</p>
<p>Für Die Linke ist klar: Die Energiewende braucht Akzeptanz. Wer auf dem Land lebt, identifiziert sich mit seinem Dorf, seiner Landschaft und seiner Geschichte. Diese Verbundenheit darf nicht als Fortschrittsfeindlichkeit abgetan werden. Die Menschen wollen ihre Heimat mitgestalten und erwarten zu Recht, dass ihre Anliegen ernst genommen werden.</p>
<p>Ebenso sehen wir kritisch, dass immer mehr landwirtschaftliche Flächen für Photovoltaik vorgesehen werden. Landwirtschaftliche Betriebe stehen wirtschaftlich unter Druck. Dennoch darf die Verpachtung oder Umwandlung von Ackerflächen in Solarparks nicht zur dauerhaften oder bevorzugten Lösung werden. Unsere landwirtschaftlichen Flächen dienen der regionalen Lebensmittelproduktion und sind eine wertvolle Ressource. Die Energiewende darf nicht dazu führen, dass fruchtbare Böden nach und nach aus der landwirtschaftlichen Nutzung verschwinden. Vorrang sollten dort, wo es möglich ist, Dächer, Konversionsflächen sowie bereits versiegelte oder anderweitig vorbelastete Flächen haben.</p>
<p>Im weiteren Verlauf zeigte sich, dass der Vorhabenträger nur begrenzt zu Kompromissen bereit war. Schließlich setzte die Gemeindevertretung (GV) mit einem Änderungsantrag eine deutliche Reduzierung der vorgesehenen Fläche durch. Damit wurde der ursprüngliche Umfang des Projekts erheblich verkleinert.</p>
<p>Positiv hervorzuheben ist jedoch der demokratische Prozess innerhalb der Gemeinde. Zwischen den Ortsbeiräten, dem Bauausschuss und der GV fand ein intensiver Austausch statt. Die Diskussionen waren sachlich, unterschiedliche Positionen wurden angehört und letztlich in die Entscheidungsfindung einbezogen. Dieses Zusammenspiel der kommunalen Gremien zeigt, dass Bürgerbeteiligung und kommunale Demokratie funktionieren können, wenn Argumente ernst genommen werden.</p>
<p>Der Bürgermeister verweist vor allem auf die dringend benötigten Einnahmen für die finanziell angespannte Gemeinde. Zusätzliche Einnahmen können zweifellos wichtig sein. Dennoch darf die finanzielle Situation einer Kommune nicht dazu führen, dass berechtigte Bedenken der Bevölkerung oder der Schutz des Ortsbildes in den Hintergrund geraten.</p>
<p>Aus Sicht der Linken muss eine nachhaltige Entwicklung sowohl ökologische als auch soziale und kulturelle Interessen berücksichtigen. Wir stehen zur Energiewende. Doch sie darf nicht gegen die Menschen vor Ort durchgesetzt werden. Große Anlagen müssen maßvoll geplant, transparent diskutiert und gemeinsam mit den betroffenen Ortsteilen entwickelt werden.</p>
<p>Ebenso braucht es eine faire Verteilung der Lasten innerhalb der Gemeinde und eine stärkere Nutzung bereits versiegelter Flächen, wo dies möglich ist.</p>
<p>Die finanzielle Handlungsfähigkeit einer Kommune darf zudem nicht allein von immer neuen Großprojekten abhängen. Eine solide Haushaltsführung und eine langfristige kommunale Entwicklungsstrategie sind ebenso notwendig wie die Erschließung neuer Einnahmequellen.</p>
<p>Die Zukunft unserer Gemeinde entscheidet sich nicht allein an der Größe eines Solarparks, sondern daran, ob politische Entscheidungen transparent, ausgewogen und im Interesse aller getroffen werden.</p>
<p>Energiewende und der Schutz unserer Dörfer sind kein Widerspruch. Beides gehört zusammen. Deshalb braucht es Projekte mit Augenmaß, die die Interessen der Gemeinde, der Landwirtschaft, des Denkmalschutzes und der Menschen vor Ort gleichermaßen berücksichtigen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 31 Jul 2026 19:07:00 +0200</pubDate>
                        <title>Protest zur Schließung der Kinderklinik Ludwigsfelde</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/protest-zur-schliessung-der-kinderklinik-ludwigsfelde/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Rund 50 Menschen sind am 31. Juli unserem Aufruf gefolgt und haben gemeinsam gegen die Schließung der Kinderklinik am Evangelischen Krankenhaus Ludwigsfelde demonstriert.</p>
<p>Vom Rathaus Ludwigsfelde zogen wir zum Krankenhaus, um ein klares Zeichen für eine solidarische Gesundheitsversorgung zu setzen.</p>
<p>Uns war von Anfang an bewusst, dass unsere Demonstration die Schließung der Kinderklinik nicht mehr verhindern konnte. Dennoch war es uns wichtig, den Protest auf die Straße zu tragen. Die Schließung darf nicht als alternativlos dargestellt werden. Sie ist kein bedauerlicher Einzelfall, sondern Ausdruck einer Gesundheitspolitik, die wirtschaftliche Interessen über Bedürfnisse der Menschen stellt.</p>
<p>In unseren Redebeiträgen haben wir die CDU/CSU-SPD-Bundesregierung scharf kritisiert. Das GKV-Spargesetz erhöht den finanziellen Druck auf Krankenhäuser und verschärft die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung. Statt Krankenhäuser kaputtzusparen, brauchen wir eine verlässliche Finanzierung, die sich am tatsächlichen Versorgungsbedarf orientiert. Gesundheit ist ein Grundrecht und kein Geschäftsmodell.</p>
<p>Unsere Kritik richtet sich auch an die Brandenburger SPD-CDULandesregierung. Wenn Gesundheitsminister René Wilke (SPD) erklärt, dass die Schließung der Kinderklinik in Ludwigsfelde nicht die letzte Klinik- oder Stationsschließung in Brandenburg sein werde, sendet man das falsche Signal. Ein Gesundheitsminister sollte jeden Krankenhausstandort und jede notwendige Fachabteilung verteidigen, statt Schließungen als unvermeidlich erscheinen zu lassen.</p>
<p>Unser Protest gilt auch dem Krankenhausträger. Wirtschaftlicher Druck darf nicht dazu führen, dass wohnortnahe, stationäre Versorgung für Kinder und Familien verloren geht.</p>
<p>Die Demonstration ist beendet – unser Einsatz nicht. Wir setzen uns weiter für eine bedarfsgerechte Krankenhausfinanzierung, den Erhalt flächendeckender Gesundheitsversorgung und eine Politik ein, die den Menschen in den Mittelpunkt stellt.</p>
<p>Die Schließung der Kinderklinik ist ein schwerer Verlust für Ludwigsfelde und die Region. Umso entschlossener kämpfen wir dafür, dass sie kein Vorbild für weitere Schließungen in Brandenburg wird.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 10 Jul 2026 12:26:22 +0200</pubDate>
                        <title>Nebenkosten prüfen und Geld zurückholen!</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/nebenkosten-pruefen-und-geld-zurueckholen/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbares Wohnen gehört zu den zentralen sozialen Fragen unserer Zeit. Während Mieten und Lebenshaltungskosten steigen, sorgen auch hohe Heiz- und Nebenkostenabrechnungen für zunehmenden Druck auf viele Haushalte. Gleichzeitig wissen zahlreiche Mieter*innen nicht, ob die Forderungen ihrer Vermieter* innen überhaupt korrekt sind. Genau hier setzt der Heizkostencheck der Linken an.</p>
<p>Mit dem Heizkostencheck unterstützt Die Linke Mieter*innen dabei, ihre Heiz- und Nebenkostenabrechnungen kostenlos überprüfen zu lassen. Über die Plattform Heizkostencheck.app können Abrechnungen digital eingereicht und auf mögliche Fehler untersucht werden. Das Angebot richtet sich an Menschen, die Klarheit über ihre Abrechnung erhalten und mögliche Ansprüche erkennen möchten.</p>
<p>Dass dieses Angebot dringend nötig ist, zeigen die bisherigen Ergebnisse. Bereits mehrere tausend Abrechnungen wurden eingereicht und ausgewertet. Dabei stellte sich heraus, dass rund jede vierte Abrechnung Fehler enthält. Viele Betroffene erfahren erst durch eine Prüfung, dass sie zu hohe Beträge zahlen sollen oder sogar Anspruch auf Rückerstattungen haben. Gerade in Zeiten hoher Energiepreise kann das eine spürbare Entlastung für das Haushaltsbudget bedeuten.</p>
<p>Für uns ist klar: Wohnen ist ein Grundrecht und darf nicht zur finanziellen Falle werden. Deshalb kämpfen wir politisch für einen wirksamen Mieter*innen-Schutz, für bezahlbare Energiepreise und für mehr Transparenz auf dem Wohnungsmarkt. Der Heizkostencheck ist ein ganz praktischer Beitrag, um Mieter*innen bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen.</p>
<p>Ich möchte deshalb alle dazu aufrufen, ihre aktuelle Nebenkosten- oder Heizkostenabrechnung einzureichen und prüfen zu lassen. Auch wenn auf den ersten Blick alles plausibel erscheint, kann eine Überprüfung sinnvoll sein. Darüber hinaus bitten wir, Freund*innen, Nachbar*innen, Kolleg*innen und Familienmitglieder auf das Angebot aufmerksam zu machen. Je mehr Abrechnungen geprüft werden, desto sichtbarer werden strukturelle Probleme und desto stärker wird der Druck für politische Veränderungen.&nbsp;</p>
<p>Die Einreichung ist unkompliziert möglich über das Formular unter: <a href="https://gleft.de/5X3" title="Link zum Formular" target="_blank" class="link-extern">https://gleft.de/5X3</a></p>
<p>Gemeinsam sorgen wir dafür, dass niemand mehr bezahlt als nötig. Nutzt den Heizkostencheck, macht das Angebot bekannt und helft mit, Mieter*innen zu ihrem Recht zu verhelfen. Jetzt gemeinsam aktiv!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 21:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundestagsabgeordnete Christin Willnat in unserer Region </title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/bundestagsabgeordnete-christin-willnat-in-unserer-region/</link>
                        <description></description>
                        
                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 3. Juli dieses Jahres besuchte unsere Bundestagsabgeordnete Christin Willnat mit ihren zwei Mitarbeitern Teile unseres Regionalverbandes Teltow-Fläming Süd. Denn diese sind Teil von Christin Willnats Wahlkreis.</p>
<p>Ihr erster Stopp war die Gemeinde Niedergörsdorf. Nach der Besichtigung des Kulturzentrums Das Haus in Altes Lager lud sie zu einer Gesprächsrunde ein um sich über das soziale Miteinander in einer Gemeinde mit 22 Ortsteilen, die Arbeit mit und für die Senior*innen sowie das ehrenamtliche Engagement zu informieren. Daran nahmen neben den dortigen Basismitgliedern unserer Partei die Bürgermeisterin der Gemeinde Niedergörsdorf, Frau Boßdorf, der Leiter des Ordnungsamtes, Herr Bank, die Leiterin des Kulturzentrums, Frau Schütze, zwei drei der Kümmerer der Gemeinde, die Vorsitzende des Seniorenund Behindertenbeirates sowie der Ortsvorsteher des Ortsteiles Altes Lager teil. Christin Willnats besonderes Interesse galt der ehrenamtlichen Arbeit der Kümmerer. Einer kümmert sich um Fragen der Digitalisierung – so führt er Treffen in einigen Ortsteilen durch, wo besonders die Senior*innen ihre Fragen und Probleme mit der Handhabung von Computern oder Handys klären können. Aber auch im Jugendtreff Jump ist er präsent.</p>
<p>Die beiden anderen Kümmerinnen sind in den Orten unterwegs, um besonders Senior*innen das Gefühl zu geben, dazuzugehören und Möglichkeiten der Teilhabe aufzuzeigen.</p>
<p>So öffnet zum Beispiel jeden Sonntag in Altes Lager die Suppenküche in der Freiwilligen Feuerwehr ihre Pforten, wo viele Fragen und Probleme angesprochen und auch geklärt werden.</p>
<p>In Jüterbog waren wir dann zu Gast im AWO-Seniorenzentrum. Nach der Besichtigung lud die Leiterin Frau Schulze zu einem Gespräch ein und nahm sich sehr viel Zeit für die Beantwortung der Fragen von Christin Willnat und erläuterte ihrerseits die Erfahrungen und vielen Probleme in der Pflegearbeit. Dabei ging es besonders um die fehlende Finanzierung allgemein und die bürokratischen Hürden bei der Ausbildung von Quereinsteiger*innen, insbesondere von Migrant*innen, die gerne arbeiten möchten.</p>
<p>Das Gespräch mit den Genoss*innen in unserer Geschäftsstelle zum Abschluss war für uns alle sehr inhaltsreich, informativ und sehr anregend.</p>
<p>Fazit: Christin Willnat kommt sehr gerne wieder und wird versuchen, vierteljährlich unseren Regionalverband zu besuchen. Für dieses Jahr wird es dann der November sein.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 03 Jul 2026 12:34:00 +0200</pubDate>
                        <title>Kahlschlag der Bundesregierung verhindern</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/kahlschlag-der-bundesregierung-verhindern/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Während Bundeskanzler Merz (CDU) uns permanent als zu faul, kleine Paschas oder als grüne und linke Spinner beleidigt, organisieren wir den Widerstand.</p>
<p>Diese respektlose Sprache ist nicht das einzige Problem der desaströsen Regierung. Auch die Umsetzung verschiedener Vorhaben, dient nur dazu, den Reichen noch mehr dekadenten Luxus zu ermöglichen. Auf wessen Kosten? Wir alle müssen darunter leiden. Es wird überall gekürzt und die Lebenshaltungskosten sind für viele Menschen schon jetzt nicht mehr bezahlbar. Die Mieten sind so hoch wie nie zuvor. Deshalb brauchen wir dringend einen bundesweiten Mietendeckel und Immobilienkonzerne müssen vergesellschaftet werden. Mehr bauen allein, macht deine Miete nicht günstiger.</p>
<p>Wir müssen geschlossen den 8-Stunden-Tag verteidigen. Die Merz-Regierung will eine Höchstarbeitszeit von zwölf Stunden und 15 Minuten pro Tag ermöglichen. Insgesamt könnte das zu einer Höchstarbeitszeit von 73,5 Stunden pro Woche führen. Gleichzeitig soll das Renteneintrittsalter steigen, damit wir noch vor der Rente tot umfallen können. Aus Sicht der Bundesregierung ist vermutlich der beste Arbeiter einer, der das Renteneintrittsalter erst gar nicht erreicht.</p>
<p>Nicht mit uns! Während die SPD im Wahlkampf immer links blinkt, betreibt sie in der Regierung rechte Politik. Milliardäre zahlen im Schnitt 26 Prozent Steuern, während Normalverdienende eine Steuerlast von 43 Prozent tragen müssen. Das ist ungerecht und fördert die Kluft zwischen arm und reich. Eine Vermögenssteuer gibt es nur mit der Linken!</p>
<p>Auch für Ostdeutschland hatte die Regierung nie etwas übrig. Vollzeitbeschäftigte verdienen im Westen im Schnitt 60.798 EUR brutto pro Jahr, in Ostdeutschland hingegen nur 48.023 EUR. Bis heute wurde die deutsche Einheit nicht vollzogen. Wir kämpfen für Gleichheit bei der Tarifbindung und für einheitliche Tarifverträge zwischen Ost und West.</p>
<p>Auch bei der Jugendhilfe soll massiv gespart werden. Heranwachsende sind offensichtlich gut genug, um in den Krieg zu ziehen, Stichwort Wehrpflicht, werden aber politisch nie gefragt, was sie machen würden. Stattdessen betreibt man eine Politik gegen die Jugend. Schon unser Bildungssystem ist seit Jahren auf dem absteigenden Ast und wird zunehmend kapitalisiert.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>linksjugend [&#039;solid] Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 01 Jul 2026 13:11:00 +0200</pubDate>
                        <title>Petition: »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/petition-mietrecht-staerken-umwandlungen-stoppen-und-sperrfrist-verlaengern/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Bezahlbarer Wohnraum wird in Brandenburg immer knapper. Besonders im Berliner Umland, aber auch in vielen Städten und Gemeinden des Landes, spüren Mieter*innen die Folgen steigender Mieten und eines angespannten Wohnungsmarktes.&nbsp;Während die Einkommen vieler kaum mitwachsen, steigen die Wohnkosten weiter. Gleichzeitig werden Mietwohnungen zunehmend in Eigentumswohnungen umgewandelt.</p>
<p>Genau hier setzt die Petition an, die bei <a href="http://www.openpetition.de" target="_blank">www.openpetition.de</a>&nbsp;zu finden ist. Unter dem Titel »Mietrecht stärken – Umwandlungen stoppen und Sperrfrist verlängern!« fordert die Petition die Brandenburger Landesregierung aus SPD und CDU auf, den Schutz von Mieter*innen deutlich zu verbessern.</p>
<p>Konkret geht es um zwei konkrete Maßnahmen: Erstens soll die Umwandlung von Mietshäusern in Eigentumswohnungen in angespannten Wohnungsmärkten untersagt werden. Zweitens soll die Kündigungssperrfrist nach dem Verkauf einer Wohnung von derzeit drei auf zehn Jahre verlängert werden. Wird ein Mietshaus in Eigentumswohnungen aufgeteilt, wächst für die Bewohner*innen die Unsicherheit. Nach einem Verkauf drohen Eigenbedarfskündigungen und Verdrängung. Menschen, die oft seit vielen Jahren in ihren Wohnungen leben, verlieren ihr Zuhause oder müssen befürchten, es zu verlieren. Besonders betroffen sind Familien, ältere Menschen und Haushalte mit geringem Einkommen.</p>
<p>Die Initiator*innen der Petition verweisen darauf, dass in zahlreichen Kommunen Brandenburgs bereits ein angespannter Wohnungsmarkt festgestellt wurde. Dennoch fehlen bislang wirksame landespolitische Maßnahmen, um Mieter*innen ausreichend zu schützen. Andere Bundesländer haben entsprechende Regelungen längst eingeführt. Für uns Linke ist Wohnen keine Ware, sondern ein Grundrecht. Wohnungen dürfen nicht in erster Linie als Renditeobjekte betrachtet werden. Menschen brauchen Sicherheit, bezahlbare Mieten und die Gewissheit, nicht durch Spekulation aus ihrem Wohnumfeld verdrängt zu werden. Wer die Petition unterstützen möchte, kann sie hier unterzeichnen: <a href="https://gleft.de/6Cu" target="_blank">https://gleft.de/6Cu</a></p>
<p>Jede Unterschrift hilft, den Druck auf die SPD-CDU-Landesregierung zu erhöhen und den Mieter* innen-Schutz in Brandenburg zu stärken. Gerade in wachstumsstarken Regionen zeigt sich, wie dringend gehandelt werden muss. Wo Wohnungen knapp sind, haben Mieter*innen oft kaum Alternativen. Umso wichtiger ist es, bestehende Mietverhältnisse zu sichern und Verdrängung wirksam zu verhindern. Jetzt braucht es Mut.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 30 Jun 2026 12:31:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Bundesregierung betreibt Klassenkampf von oben</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/die-bundesregierung-betreibt-klassenkampf-von-oben/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die neue Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) treibt den Sozialabbau mit erschreckender Geschwindigkeit voran. Kaum eine Woche vergeht, ohne dass neue Vorschläge auf den Tisch kommen, die den Sozialstaat weiter aushöhlen.</p>
<p>Besonders deutlich wird das derzeit bei der gesetzlichen Krankenversicherung. Statt endlich für eine gerechte Finanzierung zu sorgen, sollen Versicherte und Patient:innen die Krise der Kassen ausbaden. Geplant sind höhere Zuzahlungen, Leistungskürzungen und weitere Belastungen für Beschäftigte und Familien. Selbst die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartner:innen steht zur Disposition.</p>
<p>Gleichzeitig werden Gutverdienende und private Versicherungsmodelle weiter geschont. Dabei wäre die Lösung längst bekannt: eine solidarische Krankenversicherung, in die alle einzahlen – auch Abgeordnete, Beamte und Spitzenverdiener:innen.</p>
<p>Auch die Debatte um die gesetzliche Rente zeigt, wohin die Reise gehen soll. Wenn Friedrich Merz erklärt, die Rentenversicherung könne künftig nur noch eine »Basisabsicherung« sein, dann ist das ein Schlag ins Gesicht all jener Menschen, die jahrzehntelang gearbeitet und Beiträge gezahlt haben.</p>
<p>Hinzu kommen die bekannt gewordenen Pläne aus dem Kanzleramt, bei Eingliederungshilfen, beim Unterhaltsvorschuss und bei den Hilfen zur Erziehung zu kürzen. Betroffen wären hunderttausende Alleinerziehende, Kinder und Menschen mit Behinderung. Das ist kein Zufall und keine Sparmaßnahme aus Notwendigkeit – das ist Klassenpolitik von oben.</p>
<p>Gesellschaftliche Gruppen werden gegeneinander ausgespielt, während gleichzeitig Milliarden für Aufrüstung und Konzerninteressen bereitstehen. Das eigentliche Problem ist nicht, dass angeblich kein Geld da wäre. Jedes Jahr entgehen dem Staat Milliarden durch Steuerhinterziehung und fehlende Besteuerung großer Vermögen. Wer ernsthaft einen starken Sozialstaat will, muss endlich die Reichsten stärker in die Verantwortung nehmen – mit Vermögens- und Erbschaftssteuern sowie konsequenter Bekämpfung von Steuerkriminalität.</p>
<p>Gerade jetzt braucht es Solidarität statt Spaltung. Denn wenn die Bundesregierung Rentnerinnen, Erwerbslose, Alleinerziehende oder Menschen mit Behinderung angreift, dann betrifft das uns alle.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sun, 21 Jun 2026 20:01:00 +0200</pubDate>
                        <title>Bundesparteitag der Linken: »Wir machen keinen Kulturkampf, wir machen Klassenkampf!«</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/bundesparteitag-der-linken-wir-machen-keinen-kulturkampf-wir-machen-klassenkampf/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Um zweieinhalb Tage Bundesparteitag (BPT) in einem kurzen Artikel zusammenzufassen, fehlt schlicht der Platz. Wir beide, Phieby Skadow und Felix Thier, waren für unseren Kreisverband zum BPT nach Potsdam delegiert – eine junge Genossin und ein »alter« Partei-Hase.</p>
<p>Fazit: Es wurde in Potsdam viel diskutiert, eine große Anzahl von Anträgen und Änderungsanträgen gestellt. Eine enorme Diskussionskultur und Motivation waren schon allein in all den Anträgen zur Geschäftsordnung erkennbar. Auch hat sich der Parteitag verjüngt und der Frauenanteil unter den Delegierten betrug 52 Prozent. Der Leitantrag fand im Vorfeld eine starke Kontroverse, über einhundert Änderungsanträge zeugen davon. Gut war, dass es aber auch viele Übernahmen und Einigungen gab – das zeugt von Zielorientierung und Kompromissbereitschaft. Sehr emotional war die Verabschiedung unseres Parteivorsitzenden Jan van Aken.&nbsp;Aus gesundheitlichen Gründen trat er nicht zur Wiederwahl an. Minutenlanger Applaus und auch die ein oder andere Träne waren im Saal wahrnehmbar.</p>
<p>Der neu gewählte Parteivorstand ist jung und bunt. Die Wahlergebnisse Einzelner zeigen aber auch, dass neue Mehrheitsverhältnisse in der Partei existieren. Die Wiederwahl Ines Schwerdtners zur Vorsitzenden mit rund 85 Prozent ist überzeugend, die Wahl ihres Co-Vorsitzenden Luigi Pantisano mit gut 53 Prozent weniger. Geschuldet war dies wohl auch der ein oder anderen Aussage des Kandidaten. Polarisierung und markige Worte mag für Applaus sorgen, schließt aber nicht automatisch die Reihen.</p>
<p>Aus unserem Landesverband ist mit Luca Renner wieder ein Mitglied im Parteivorstand vertreten. Allgemein ist aber wahrzunehmen, dass unser Landesverband auf dem BPT an Gewicht eingebüßt zu haben scheint.</p>
<p>Das obige Zitat als Überschrift stammt übrigens von unserer Bundestagsfraktionsvorsitzenden Heidi Reichinnek, die in ihrer Rede gewohnt pointiert und niederschwellig die Verhältnisse kritisierte und klar unsere Positionen dazu stellte.</p>
<p>Wir könnten noch so viel mehr schreiben. Aber vielleicht ladet ihr uns einfach zu eurer nächsten Basisversammlung ein? Dann berichten wir euch live und gern ausführlicher.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Wed, 10 Jun 2026 17:19:00 +0200</pubDate>
                        <title>Am Mellensee: Neues aus der Gemeindepolitik</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/am-mellensee-neues-aus-der-gemeindepolitik/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Der Haushalt 2026 der Gemeinde Am Mellensee ist das Ergebnis einer verfehlten Politik der vergangenen Jahre. Statt verantwortungsvoll zu planen und langfristig tragfähige Entscheidungen zu treffen, wurden Millionenprojekte begonnen, deren Kosten heute die gesamte Gemeinde belasten. Besonders deutlich wird das beim Neubau der Feuerwache in Mellensee, der deutlich teurer wird als ursprünglich erwartet. Die finanziellen Folgen dieser Fehlplanung bekommen nun alle Ortsteile zu spüren.</p>
<p>Während die Kosten einzelner Großprojekte immer weiter steigen, wird jetzt bei der grundlegenden Infrastruktur gespart. Der Gehwegbau in Klausdorf und Mellensee wurde gestoppt. Damit fehlen sichere Wege für Kinder, Familien und ältere Menschen. Straßenbauprojekte werden verschoben oder gestrichen, obwohl viele Maßnahmen seit Jahren notwendig sind.</p>
<p>Auch bei den freiwilligen Feuerwehren zeigt sich der Widerspruch dieser Politik. Einerseits werden Millionen in einzelne Bauvorhaben investiert, andererseits wird nun der Neubau der Feuerwehr Klausdorf komplett aufgegeben und gleichzeitig bei Ausstattung und Technik gespart. Diejenigen, die ehrenamtlich Verantwortung für die Sicherheit der Gemeinde übernehmen, sollen nun die Folgen politischer Fehlentscheidungen mittragen.</p>
<p>Zusätzlich wurde das geplante Archiv über der Feuerwehr Sperenberg gestrichen, weil es nicht mehr benötigt wird. Dennoch zeigt auch dieser Punkt, wie chaotisch und wenig nachhaltig in den vergangenen Jahren geplant wurde. Projekte werden angekündigt, eingeplant und am Ende wieder verworfen, während gleichzeitig an anderer Stelle dringend notwendige Investitionen fehlen.</p>
<p>Auch weitere Maßnahmen werden verschoben oder gekürzt. Die Bücherzelle entfällt, kleinere Anschaffungen für Schulen und Verwaltung werden verschoben oder reduziert. Immer deutlicher wird dabei, dass die Sparmaßnahmen inzwischen nahezu alle Bereiche der Gemeinde erreichen. Die aktuelle Situation zeigt, was passiert, wenn politische Prioritäten falsch gesetzt werden. Statt frühzeitig solide zu wirtschaften und Kosten realistisch zu kalkulieren, wurde die Gemeinde immer tiefer in finanzielle Schwierigkeiten geführt. Nun sollen die Bürger*innen die Konsequenzen tragen – durch schlechtere Infrastruktur, weniger Investitionen und zunehmenden Stillstand in den Ortsteilen.</p>
<p>Am Mellensee braucht deshalb einen politischen Kurswechsel. Öffentliche Gelder müssen verantwortungsvoll eingesetzt werden, transparent geplant und vor allem dort investiert werden, wo sie den Menschen vor Ort wirklich zugutekommen. Denn am Ende darf nicht die Bevölkerung für die Fehler der vergangenen Jahre bezahlen.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 01 Jun 2026 12:44:00 +0200</pubDate>
                        <title>Nach der Bürgermeisterwahl in Baruth/Mark: Respekt für den Wahlkampf und Bereitschaft zur Zusammenarbeit</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/nach-der-buergermeisterwahl-in-baruth-mark-respekt-fuer-den-wahlkampf-und-bereitschaft-zur-zusammena/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Die Würfel in Baruth/Mark sind gefallen: Nach einem intensiven und von allen Seiten engagiert geführten Wahlkampf steht das Ergebnis fest. Jenny Hahn hat die Bürgermeisterwahl für sich entschieden und wird in Zukunft die Geschicke der Stadt lenken.</p>
<p>Die Linke Baruth/Mark gratuliert der neuen Bürgermeisterin ganz herzlich zu ihrem Wahlerfolg und wünscht ihr für die anstehenden Aufgaben, die Führung der Amtsgeschäfte und die Zusammenarbeit mit den städtischen Gremien viel Erfolg und eine glückliche Hand. Gleichzeitig möchten wir diesen Moment nutzen, um der von uns unterstützten Kandidatin Kristen Schacht ein großes und von Herzen kommendes Dankeschön auszusprechen. Sie hat in den vergangenen Wochen und Monaten einen großartigen, inhaltsstarken und bürgernahen Wahlkampf auf die Beine gestellt.</p>
<p>Mit viel Herzblut, Fachkompetenz und unermüdlichem Einsatz hat sie sich für die Zukunft von Baruth und seinen Ortsteilen starkgemacht. Auch wenn es am Ende nicht für den Wahlsieg gereicht hat, hat ihr Engagement wichtige Impulse für die kommunalpolitische Debatte gesetzt.</p>
<p>Ein ebenso großer Dank gilt allen Unterstützer*innen, die mit viel Energie an ihrer Seite standen. Auch wenn wir uns natürlich ein anderes Ergebnis erhofft hätten, steht für uns jetzt das Wohl von Baruth/Mark im Vordergrund. Die drängenden Herausforderungen vor Ort – sei es das Thema bezahlbarer Wohnraum, die Stärkung unserer Ortsteile oder die Weiterentwicklung der sozialen Infrastruktur – können wir nur gemeinsam anpacken.</p>
<p>Die Linke Baruth/Mark signalisiert Jenny Hahn eine offene und vorurteilsfreie Zusammenarbeit. Wir sind bereit, konstruktive Ideen für unsere Stadt tatkräftig zu unterstützen und gemeinsam nach den besten Lösungen für die Bürger* innen zu suchen.</p>
<p>Unser Einsatz für ein solidarisches, gerechtes und lebenswertes Baruth geht unvermindert weiter – wir freuen uns auf den zukünftigen Dialog!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Sat, 30 May 2026 18:23:00 +0200</pubDate>
                        <title>Die Linke Teltow-Fläming lud zum Kinderfest</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/die-linke-teltow-flaeming-lud-zum-kinderfest/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 30. Mai fand bereits zum fünften Mal das Kinderfest der Linken in Ludwigsfelde statt.</p>
<p>Trotz der Konkurrenz durch das Streetfoodfestival auf der Festwiese lockte unser, zur Tradition gewordenes, Kinderfest auch in diesem Jahr wieder 500 Kinder, Eltern und Großeltern auf den Rathausplatz. Die Kinder hatten sichtlich Spaß mit Hüpfburg, Dosenwerfen, Popcorn, Tischkicker, Bastelstand, Kinderschminken und vielem mehr. Während dessen konnten sich alle Anwesende über die Aktivitäten der Linksjugend und der Linken erkundigen oder am Grill- und Kuchenstand verköstigen lassen. Auch der Bücherstand mit Second-Hand-Büchern wurde gut nachgefragt.</p>
<p>Ein riesiger Dank geht an dieser Stelle an alle Unterstützer*innen des Kinderfests. Standbetreuung, Einkauf, Auf- und Abbau, Platzaufsicht und Vor- sowie Nachbereitung funktionieren immer nur gemeinsam und durch EURE Unterstützung und Spenden.</p>
<p>Ebenso bedankt sich Die Linke TF bei unserer Landesvorsitzenden Katharina Slanina, die wie immer am Grill mithalf und viele Gespräche führen konnte. Ebenso bedanken wir uns bei unserer Bundestagsabgeordneten Isabelle Vandré, deren Wahlkreis Ludwigsfelde einschließt und auf dem Kinderfest über die Kinderund Jugendpolitik der Bundesregierung berichtete.</p>
<p>Während CDU/CSU und SPD immer neue familienfeindliche Ideen entwickeln und Fördergelder in der Kinder- und Jugendarbeit sukzessive streichen, wissen immer mehr Familien nicht mehr, wie sie ihre Miete oder die Lebensmittel bezahlen sollen. Genau hier setzt Die Linke mit dem Heizkostencheck, dem Mietencheck, der Forderung nach der Streichung der Mehrwertsteuer auf Grundnahrungsmittel und anderen Entlastungskonzepten an.</p>
<p>Auch warb Isabelle Vandré für die Volksinitiative »Gerechtigkeit isst besser«. Die Volksinitiative ist der Nachfolger der »Schule satt« Initiative, die Die Linke im Jahr 2024 zusammen mit vielen verbündeten Organisationen mit über 20.000 Unterschriften im Landtag einreichte. Diese erste Volksinitiative wurde, nach der Landtagswahl(!) durch SPD und BSW unter fadenscheinigen Begründungen abgelehnt. Auch bei »Gerechtigkeit isst besser« geht es darum, dass Kinder an den Grundschulen Brandenburgs kostenfrei Mittagessen können sollen. Hierfür unterschrieben auf unserem Kinderfest zahlreiche Eltern und Großeltern. Du willst auch unterstützen? Unterschriftenlisten findest du unter <a href="http://www.Gerechtigkeit-isst-besser.de" target="_blank">www.Gerechtigkeit-isst-besser.de</a>&nbsp;</p>
<p>Glückliche Kinder und entlastete Familien sind und bleiben das Ziel der Linken. Ob in den Schulen, Jugendclubs, zu Hause oder beim nächsten Kinderfest am 29.05.2027 – wir kämpfen weiter für und mit euch!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Tue, 12 May 2026 15:50:00 +0200</pubDate>
                        <title>Pflege ist mehr wert - Eindrücke vom Tag der Pflege in Potsdam</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/pflege-ist-mehr-wert-eindruecke-vom-tag-der-pflege-in-potsdam/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Am 12. Mai, dem Internationalen Tag der Pflege, war ich gemeinsam mit Genoss*innen der Landesarbeitsgemeinschaft SozialGesund der Linken Brandenburg vor dem Klinikum Ernst von Bergmann in Potsdam unterwegs. Als examinierter Altenpfleger und einer der Sprecher*innen der LAG SozialGesund war es mir wichtig, mit den Menschen ins Gespräch zu kommen, die täglich die Folgen einer verfehlten Gesundheitsund Pflegepolitik spüren, die an den Bedürfnissen von Beschäftigten, Patient*innen und Pflegebedürftigen vorbeigeht.</p>
<p>Gemeinsam verteilten wir Flyer und suchten das Gespräch mit Patient*innen, Angehörigen, Beschäftigten des Klinikums sowie Mitgliedern des Betriebs- und Aufsichtsrates. Auch unsere ehemalige Brandenburger Gesundheitsministerin Anita Tack beteiligte sich an der Aktion. Pflegekräfte berichteten von Personalmangel, Arbeitsverdichtung und ständigem Zeitdruck. Angehörige schilderten die Belastungen durch steigende Eigenanteile und die schwierige Suche nach Pflege- und Unterstützungsangeboten.</p>
<p>Pflege ist mehr wert. Wer täglich Verantwortung für kranke, ältere und pflegebedürftige Menschen übernimmt, verdient Respekt, gute Arbeitsbedingungen und eine angemessene Bezahlung. Besonders kritisch sehe ich die aktuelle Gesundheitspolitik der Bundesregierung unter Gesundheitsministerin Nina Warken (CDU). Auch unter Frau Warken bleiben die grundlegenden Probleme ungelöst. Während Krankenhäuser und Pflegeeinrichtungen finanziell unter Druck stehen, fehlen weiterhin wirksame Maßnahmen gegen den Personalmangel und die zunehmende Belastung der Beschäftigten. Viele Menschen haben den Eindruck, dass die Kosten der Krise auf Patient*innen, Pflegebedürftige und ihre Familien abgewälzt werden. Gesundheit darf nicht arm machen.</p>
<p>Die Linke setzt dem eine klare Alternative entgegen. Wir fordern EINE solidarische Gesundheitsund Pflegeversicherung, in die ALLE Menschen entsprechend ihrer Leistungsfähigkeit einzahlen. Wir wollen die Eigenanteile begrenzen, mehr Personal ausbilden und einstellen, die Arbeitsbedingungen verbessern und Krankenhäuser am Versorgungsbedarf statt an Profitinteressen ausrichten.</p>
<p>Für mich war der Tag der Pflege deshalb mehr als ein symbolischer Aktionstag. Er war eine Gelegenheit zuzuhören, Erfahrungen aufzunehmen und deutlich zu machen: Gesundheit ist keine Ware. Sie ist Teil der öffentlichen Daseinsvorsorge und muss endlich auch politisch so behandelt werden.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
                                <category>DIE LINKE. Teltow-Fläming</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Mon, 11 May 2026 12:54:00 +0200</pubDate>
                        <title>Aktiv werden, diskutieren, vernetzen - Bericht von der Aktivenkonferenz des Landesverbandes</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/aktiv-werden-diskutieren-vernetzen-bericht-von-der-aktivenkonferenz-des-landesverbandes/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Unter dem Motto »Wer Politik will, muss sie machen. Jetzt!« kamen am 9. und 10. Mai zahlreiche Genoss* innen zur 2. Aktivenkonferenz der Linken Brandenburg im Gut Gnewikow im Norden Brandenburgs zusammen – ein Labor für politische Zukunft. Nach der erfolgreichen Premiere im Vorjahr setzte der Landesverband erneut auf ein Wochenende voller politischer Debatten, praktischer Workshops und gemeinsamer Perspektiventwicklung.</p>
<p>Bereits die Eröffnung machte deutlich, worum es ging: Die Linke will nicht nur über gesellschaftliche Veränderungen sprechen, sondern Menschen befähigen, selbst aktiv zu werden. Im Mittelpunkt standen dabei Fragen, die viele Brandenburger*innen unmittelbar betreffen. So beschäftigte sich ein Plenum mit der Mieten- und Nebenkostenkampagne der Partei. Steigende Wohn- und Energiekosten bleiben auch in Brandenburg ein drängendes soziales Problem.</p>
<p>In den anschließenden Workshops wurde konkret gearbeitet. Diskutiert wurden neue Formen politischer Beteiligung im ländlichen Raum, digitale Öffentlichkeitsarbeit, Strategien für die Mietenkampagne sowie Argumentationen gegen rechte Parolen. Die Verbindung aus politischer Bildung und praktischen Werkzeugen machte den besonderen Charakter der Konferenz aus. Ziel war es, Mitglieder und Aktive in die Lage zu versetzen, vor Ort wirksam zu handeln.</p>
<p>Auch friedenspolitische Themen nahmen Raum ein. Unter dem Titel »Wehrpflicht – nicht mit uns!« wurden Möglichkeiten der Beratung und Unterstützung für Kriegsdienstverweigerer vorgestellt. Damit setzte die Konferenz ein deutliches Zeichen gegen die zunehmende Militarisierung der politischen Debatte.</p>
<p>Am Sonntag standen im Worldcafé schließlich die Zukunftsfragen der Partei im Mittelpunkt. Wie bleibt Die Linke in Stadt und Land sichtbar? Wie gelingt gutes Ankommen für neue Mitglieder? Und wie kann eine Partei jünger, weiblicher und vielfältiger werden, ohne ihre politischen Wurzeln zu verlieren? Die Ergebnisse wurden anschließend im Plenum vorgestellt.</p>
<p>Die Aktivenkonferenz machte deutlich: Eine lebendige Partei entsteht nicht allein in Sitzungsräumen. Sie entsteht dort, wo Menschen zusammenkommen, voneinander lernen und gemeinsam Ideen für gesellschaftliche Veränderungen entwickeln. Gnewikow war dafür erneut ein starkes Beispiel. Mit viel Aufbruch in die Zukunft!</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                        <pubDate>Fri, 08 May 2026 18:13:00 +0200</pubDate>
                        <title>8. Mai - Tag der Befreiung.</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/8-mai-tag-der-befreiung-3/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Heute fanden, wie in jedem Jahr, an Gedenkstätten im Landkreis Kranzniederlegungen und stilles Gedenken von Linken und Sympathisierenden statt.</p>
<p>81 Jahre nach dem Ende des II. Weltkrieges wird das Recht des Stärkeren weltweit wieder zum legitimen Mittel der Politik. Wir müssen für eine friedliche Zukunft einstehen, wenn wir eine Zukunft haben wollen.</p>
<p>In vielen Städten in Brandenburg und deutschlandweit wird heute nicht nur mit Kranzniederlegungen und Gedenkfeiern der Millionen Toten des II. Weltkrieges gedacht. Den vielleicht wichtigsten Beitrag leisten die Schüler*innen, die sich mit einem Schulstreik und ihren Demonstrationen gegen die Wiedereinführung der Wehrpflicht, Aufrüstung und die Militarisierung unserer Gesellschaft wehren.&nbsp;Das ist mehr als nur Widerstand gegen einen Zwangsdienst, der Lebenszeit klaut – es ist der Kampf um das Recht auf eine friedliche Zukunft! Dabei stehen wir fest an ihrer Seite!</p>
<p>Die Rüstungsausgaben in Deutschland sind im vergangenen Jahr um 24 Prozent gewachsen, sind die vierthöchsten der Welt. Gleichzeitig plant die Bundesregierung den größten Sozialraub seit Bestehen der Bundesrepublik. Das ist eine Politik der Angst, die Zukunft nicht sichert, sondern zerstört.</p>
<p>Wer die Lehren des II. Weltkriegs beherzigt, muss sich dafür einsetzen, dass von Deutschland und Europa nur noch Frieden ausgeht. Soziale Gerechtigkeit und der Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen sorgen für eine friedliche Zukunft aller Menschen, nicht Aufrüstung um jeden Preis und militärische Machtdemonstrationen. Die jungen Menschen, die heute demonstrieren, haben das längst verstanden. Es wird Zeit, dass die Regierenden das auch tun!</p>
<p>Die Niederlage des deutschen Faschismus im Jahr 1945 war kein „Zusammenbruch“, sondern die Befreiung Europas und Deutschlands vom Nationalsozialismus.</p>
<p>Wir gedenken heute der Millionen Ermordeten, der Widerstandskämpfer*innen und danken den Alliierten, die unter unvorstellbaren Opfern Nazi-Deutschland besiegt und befreit haben.</p>
<p>Spasíba, Thank you und Merci.</p>
<p>Nie wieder Faschismus. Nie wieder Krieg.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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                                <category>Die Linke Blankenfelde-Mahlow</category>
                            
                                <category>Die Linke Luckenwalde</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Teltow-Fläming Süd</category>
                            
                                <category>Die Linke Regionalverband Trebbin-Großbeeren-Ludwigsfelde</category>
                            
                                <category>Unsere Abgeordneten</category>
                            
                        
                        
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                        <pubDate>Fri, 01 May 2026 19:45:00 +0200</pubDate>
                        <title>35. Familienfest in Luckenwalde – solidarisch, kämpferisch, sonnig</title>
                        <link>https://www.dielinke-teltow-flaeming.de/nc/startseite/aktuell/detail/news/35-familienfest-in-luckenwalde-solidarisch-kaempferisch-sonnig/</link>
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                        <content:encoded><![CDATA[<p>Was für ein 1. Mai! Bei bestem Wetter und großartiger Stimmung haben wir unser 35. Familienfest der Linken Teltow-Fläming in Luckenwalde gefeiert – von 14 Uhr bis 18 Uhr war der Nachmittag voller Begegnungen, Gespräche und gemeinsamer Momente.</p>
<p>Dem Fest voraus ging ein starkes Zeichen: die erste 1. Mai-Demonstration in Luckenwalde seit 1924, organisiert vom Deutschen Gewrkschaftsbund (DGB) Teltow-Fläming. Ein wichtiger Schritt, um gewerkschaftliche und soziale Kämpfe wieder sichtbar auf die Straße zu tragen. Für Die Linke sprach dort unser Kreisgeschäftsführer Robert Kosin und machte deutlich, dass wir uns nur gemeinsam gegen die Angriffe auf den Sozialstaat wehren und nur zusammen den Rechtsruck aufhalten können.</p>
<p>Auf unserem Familienfest wurde dann deutlich, was uns ausmacht: Zusammenhalt und Engagement für eine gerechte und solidarische Gesellschaft.</p>
<p>Mit dabei waren starke Redebeiträge vom Luckenwalder Bürgermeister Jochen Neumann (parteilos) und vom Stadtverordneten Erik Scheidler (Die Linke), von Landrätin Kornelia Wehlan (Die Linke) und Felix Thier (Fraktionsvorsitzender der Linken im Kreistag) sowie unserer Landesvorsitzenden, Katharina Slanina.</p>
<p>Auch die Infostände auf unserem Fest waren gut besucht – &nbsp;Volkssolidarität, Grüne, linksjugend [solid], Klab und natürlich unsere Partei waren dabei. Dazu gab es eine bunte Spielestraße für Kinder und Familien inklusive Hüpfburg, die permanent umlagert war.</p>
<p>Für die musikalische Stimmung sorgten die Bands „Phoenix“, „TastenFeuer“, „TrommelFieber“ und der Woltersdorfer Karnevalsverein „Die Urstromtaler“ – vielen Dank für diese großartige Begleitung und das abwechslungsreiche Programm!</p>
<p>Dieser Tag hat gezeigt: Soziale Politik lebt vom Mitmachen. Vom Austausch. Von Menschen, die sich einmischen.</p>
<p>Danke an alle, die da waren, mit organisiert, unterstützt und diesen Tag möglich gemacht haben.</p>
<p>Der 1. Mai ist nicht nur ein Feiertag – er ist auch ein Kampftag. Und wir machen weiter.</p>]]></content:encoded>
                        
                            
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