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Hans-Jürgen Akuloff

Geboren 1948 in Brandenburg/Havel
verheiratet seit 1973, zwei erwachsene Kinder

Hans-Jürgen Akuloff erlernte den Beruf eines Walzwerkers im Stahl- und Walzwerk der Stadt Brandenburg/Havel und war mit Facharbeiterzeugnis und Abitur dort ein Jahr tätig, bis er 1968 das Studium an der Bergakademie in Freiberg aufnahm. Nach erfolgreichem Abschluss und dem Titel "Diplomingenieur" kehrte er anschließend in seine Heimatstadt zurück und arbeitete nun in der Exportabteilung des dortigen Stahlwerks. Fortan hatte er dort den Absatz von Stahlprodukten im Ausland zu verantworten. Hans-Jürgen Akuloff war schon einige Jahre im Jugendverband der FDJ erfolgreich tätig, als er zum Wirtschaftskader im hauptamtlichen Parteiapparat der SED ausgebildet wurde. Doch  Sekretär für Wirtschaft in der Stadt Brandenburg ist er nicht geworden, da in Luckenwalde ein anderes Personalproblem zu lösen war. Hier wurde er im Dezember 1988 zum 1. Sekretär der SED-Kreisleitung gewählt und behielt diese Stellung bis zur Wende inne.
Von 1992 bis zu seinem Renteneintritt in 2013 war er als Werkgruppenleiter in einem Bauunternehmen tätig.

Hans-Jürgen Akuloff ist seit der Wende Mitglied des Kreistages und Vorsitzender der dortigen Fraktion der LINKEN. In der Stadtverordnetenversammlung Luckenwalde ist er als Mitglied im Hauptausschuss aktiv.

Nicht zu vergessen ist sein Engagement im Aufsichtsrat des 1. LSC, wo er den heimischen Ringkampfsport unterstützt.