Für den Wahlkreis 62 in den Deutschen Bundestag

Familienstand: verheitatet
Beruf: Diplomwirtschaftler
Mitglied: DIE LINKE, IG Metall, OWUS e.V:
Angeregt durch Freunde und kritische Wegbegleiter, bestärkt durch das Wahlergebnis zu den Kommunalwahlen und den – auch in der Folgezeit- erfahrenen Zuspruch, bin ich zu der Entscheidung gekommen, zu den Bundestagswahlen 2009 im Wahlkreis 62 als Direktkandidat anzutreten und mich auf der Landesliste auf Platz 2 zu bewerben.
Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen vielfältigen kommunal- und landespolitischen Erfahrungen auch in einer Bundestagsfraktion einen Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Daseinsvorsorge und der Rekommunalisierung leisten kann.
Dabei werde ich mich auch künftig – wie in all den Jahren zuvor, aktiv als Stadtverordneter in Potsdam in die Kommunalpolitik einbringen. In der StVV bin ich Mitglied des Ausschusses für Stadtentwicklung und Bauen, des Petitionsausschusses, des Werksausschusses für den kommunalen Investitons- service und Mitglied des Aufsichtsrates der EWP.
Im Bundestag habe ich von 1994 bis 2002 Erfahrungen als wirtschaftspolitischer Sprecher der Gruppe und später der Fraktion, und als deren 1. Parlamentarischer Geschäftsführer sammeln können. In meiner Freizeit unterstütze ich Vereine und Verbände, soweit ich das zeitlich kann.
In meiner Freizeit unterstütze ich verschiedene Vereine und Verbände, soweit ich das zeitlich kann.
Zudem bin ich (mit Leidenschaft) Vizepräsident des 1. FFC Turbine Potsdam.
Drei Fragen sind mir in den letzten Wochen im Zusammenhang mit der Erwähnung einer erneuten Kandidatur für den Bundestag gestellt worden, die ich kurz beantworten will.
Warum?
Nun, ich bin der Meinung, dass Wählerinnen und Wähler der LINKEN aus der Landeshauptstadt Potsdam und aus den Kreisen Potsdam-Mittelmark und Teltow-Fläming auch im Bundestag durch einen Abgeordneten vertreten sein sollten, was sie in den letzten sieben Jahren nicht waren. Die Verbundenheit und Nähe zum Wahlkreis, zu den Menschen, die mit ihrer Stimme ein Stück Vertrauensvorschuss verbinden, ist mir das wichtigste Anliegen, dass ich als Abgeordneter erfüllen will.
Warum ich?
Zeit zum Nachdenken habe ich mir ausreichend genommen – auch zur Beratung. Freunde und kritische Wegbegleiter haben mich angeregt, und natürlich hat mich das Wahlergebnis zu den Kommunalwahlen und der – auch in der Folgezeit – erfahrene Zuspruch in meiner Entscheidung beeinflusst, im Wahlkreis 62 als Direktkandidat anzutreten und mich auch auf der Landesliste zu bewerben. Seit 1966 lebe und arbeite ich in Potsdam und habe mich immer politisch engagiert. Wirtschafts- und Kommunalpolitik haben mich schon immer interessiert. Bis September 1989 war ich Sekretär für Wirtschaft in der Kreisleitung Potsdam der SED, der Partei, der ich seit 1967 angehörte. Ab November 1989 habe ich die Potsdamer Parteiorganisation durch die Wende geführt und war dann von 1990 bis 2002 Vorsitzender des Kreisverbandes der PDS Potsdam. Seit 1990 bin ich Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Potsdam.
Was will ich?
Ich bin überzeugt, dass ich mit meinen vielfältigen kommunal- und landespolitischen Erfahrungen auch in einer Bundestagsfraktion einen Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Daseinsvorsorge und der Rekommunalisierung leisten kann. Erfahrungen habe ich als wirtschaftspolitischer Sprecher im Bundestag, als langjähriger Vorsitzender des linken Unternehmerverbandes OWUS e.V., als Mitglied des Wirtschaftsausschusses, ja, auch in der Sportgemeinschaft des Deutschen Bundestages sammeln können. Das betrifft auch die Kontakte zu parteilosen Bürgerinnen und Bürgern und Vertretern anderer Parteien. Das hat mir oft, auch in schwierigen Situationen geholfen, Brücken zwischen Menschen unterschiedlichster Auffassungen und Alters bauen zu können. Und dass auch der Sport nicht zu kurz kommen wird ergibt sich fast zwangsläufig aus meinem persönlichen Engagement. Im Ehrenamt bin ich (mit Leidenschaft) Vizepräsident des 1.FFC Turbine Potsdam.