22. August 2016

Für DIE LINKE in den Bundestag: Carsten Preuß

Carsten Preuß

Mehr frisches Grün in kräftigem Rot

Politischer Werdegang:

  • Seit 2008 für DIE LINKE. Zossen Mitglied der SVV und Vorsitzender der Fraktion DIE LINKE
  • Zwischen 2009 und 2011 Organisation der Petition gegen die weitere Seenprivatisierung.
  • 2011 Bürgermeisterkandidat für die Stadt Zossen (für DIE LINKE und SPD, unterstützt von der VUB und von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN)
  • Direktkandidat für den Landtag Brandenburg 2014 im Wahlkreis 25 und für die Landesliste der LINKEN. Brandenburg
  • Mitglied im BUND und seit 2004 Mitglied im Landesvorstand
  • Mitglied im Vorstand des Kuratoriums des Naturparks Nuthe-Nieplitz
  • Mitglied der BI »Zossen zeigt Gesicht«
  • Mitglied der BI gegen industrielle Tiermastanlagen in Am Mellensee

Begründung für die Kandidatur:

Ich kenne die Region des Wahlkreises 62 gut – vom »Speckgürtel« im Norden, mit dem Zuwachs an Einwohnern und der gewerblichen Entwicklung, aber auch mit den Problemen wie beispielsweise den künftigen Auswirkungen des BER. Ich kenne auch den Süden des Wahlkreises gut, der land- und forstwirtschaftlich geprägt ist und der mit den Problemen des demografischen Wandels zu tun hat. Ich sehe aber auch dort die Chancen für den Tourismus und für eine nachhaltige Landwirtschaft. Diese Heimat möchte ich in Berlin gern vertreten! Daneben möchte ich in einer Zeit, in der es geboten ist, sich stärker als zuvor zu positionieren, Stellung zu beziehen und deutlich zu sagen, wofür man steht und welche Werte man verteidigt, mich einbringen in die politische Diskussion. Dass Wirtschaft und Gesellschaft so sein sollten, wie sie sind, kann heute – abgesehen von den wenigen Profiteuren des Status quo – niemand mehr behaupten.

Angesichts der großen Veränderungen erwarten die Menschen von der Politik Antworten auf ihre Fragen und Orientierung: Wie können wir den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft stärken, die zunehmende Spaltung in Arm und Reich aufhalten und Chancen, Einkommen und Vermögen gerecht verteilen? Welche Anforderungen werden an eine moderne Einwanderungsgesellschaft gestellt? Wie schaffen wir es, eine ökologische und eine sozial gerechte Politik zu machen? Das sind Fragen, die auch mich umtreiben und auf die ich Antworten suche.

Ich stehe für eine gerechtere Verteilung des erarbeiteten Reichtums, für ein reiches Gemeinwesen, dass eine qualitativ hochwertige Daseinsvorsorge in öffentlicher Hand gewährleistet. Einbringen möchte ich mich insbesondere bei Fragen des ökologischen Umbaus und der Stärkung der demokratischen Mitbestimmung. Höher-Schneller-Weiter hat ausgedient – das auf Wachstum basierende Wirtschaftssystem vergrößert die Schere zwischen Profiteuren und Benachteiligten. Umweltschutz ist kein Luxus, sondern trägt wesentlich zur Gerechtigkeit in der Gesellschaft bei.

Sorge machen mir der zunehmende Rassismus und Nationalismus. Ich stehe für eine pluralistische Demokratie, die dem Umstand sich einander oft widerstrebender Interessen und Bedürfnisse in einer heterogenen Gesellschaft Rechnung trägt. Wichtig ist mir aber, dass ohne die Verteidigung der Freiheits- und Gleichheitsrechte eine pluralistische Demokratie nicht zu haben ist.

www.carstenpreuss.de

Carsten Preuß

Aus dem Landkreis Teltow-Fläming gehören die Kommunen Gemeinde Am Mellensee, Stadt Baruth/ Mark, Gemeinde Blankenfelde-Mahlow, Amt Dahme/ Mark, Gemeinde Großbeeren, Stadt Luckenwalde, Gemeinde Niederer Fläming, Gemeinde Nuthe-Urstromtal, Gemeinde Rangsdorf, Stadt Trebbin und Stadt Zossen zum Bundestagswahlkreis 62, in dem Carsten Preuß für DIE LINKE um das Direktmandat der Bürgerinnen und Bürger für den 19. Deutschen Bundestag kandidiert.